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Bübchen Baby Wundschutz Creme, Entwickelt, um A...
Top-Produkt
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Produkteigenschaften: Die reichhaltige Fomel mir Zinkoxid, Kamille und Panthenol beugt Rötungen und Irritationen vor. Der Nässe-Schutzkomplex mit Zinkoxid weist wirksam Feuchtigkeit ab. Unterstützt die natürliche Schutzfunktion der Haut. Ohne Zusatz von Mineralöl und Konservierungsstoffen (lt. Kosm. VO). Entwickelt, um Allergie-Risiken vorzubeugen. Hautverträglichkeit dermatologisch bestätigt – Bübchen wird von Hebammen und Ärzten empfohlen.

Anbieter: hygi
Stand: 25.09.2020
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Akemi der flüssige Handschuh wasserlöslich sili...
12,70 € *
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Akemi der flüssige Handschuh wasserlöslich silikonfrei Dose 800g Wasserlösliche, silikonfreie Schutzcreme, hautverträglich. Schützt die Haut vor Eindringen von Öl, Fett, Schmutz, Harzen und Lacken. Schützt die Haut vor Eindringen von Öl, Fett und Schmutz. - gut hautverträglich - leicht abwaschbar AKEMI chemisch technische Spezialfabrik GmbH Lechstraße 28 D-90451 Nürnberg Signalwort entfällt! Gefahrbestimmende Komponenten zur Etikettierung: entfällt Gefahrenhinweise: entfällt Sicherheitshinweise: P301+P312 BEI VERSCHLUCKEN: Bei Unwohlsein GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt anrufen. P330 Mund ausspülen P305+P351+P338 BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten land behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Akemi flüssig Handschuh sicher verwenden. Vor Gebrauch Kennzeichnung und Produktinformation lesen!

Anbieter: ManoMano
Stand: 25.09.2020
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Bübchen Clendula Gesichtspflege, Calendula ist ...
Highlight
2,95 € *
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Produkteigenschaften: Die reichhaltige Formel mit BIO-Calendula pflegt trockene Babyhaut intensiv. Calendula ist bekannt für ihre hautberuhigende Wirkung. Unterstützt die natürliche Schutzfunktion der Haut. Ausschließlich zertifizierte BIO-Calendula aus kontrolliertem Anbau. Ohne Zusatz von Mineralöl, Konservierungs- und Farbstoffen (lt. Kosm. VO). Entwickelt, um Allergie-Risiken zu minimieren. Hautverträglichkeit dermatologisch bestätigt – Bübchen wird von Hebammen und Ärzten empfohlen.

Anbieter: hygi
Stand: 25.09.2020
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Proteinpulver Eiweißpulver Whey Schoko 250g
4,99 € *
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Die Rezeptur besteht aus 70 % Lactoserum-Protein, die schnell vom Körper aufgenommen wird.Die Rezeptur ist fettarm und besonders für Krafttraining-Einsteiger geeignet, da sie nicht nur Proteine enthält, die für den Muskelaufbau notwendig sind, sondern auch 4,5 g Kohlenhydrate, die nach dem Training wichtig sind./Durch die schnelle Aufnahme des Proteinpulvers durch den Körper und ihren Gehalt an Kohlenhydraten, eignet es sich perfekt zur Einnahme (bis 1 Stunde) nach dem Kraftaufwand.Pro Shaker erhältst du 21 g Lactoserum-Protein.Du kannst einen Shaker mit Whey Protein als Nahrungsergänzung zum Frühstück oder vor dem Training nehmen.2/3 der Proteinzufuhr sollte durch eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung gedeckt werden. /250 ml Wasser mit 2 Löffel Whey Protein (entspricht 30 g) in einem Shaker mit Sieb mixen.30 Sekunden schütteln und einnehmen.Um eine sämigere Konsistenz zu bekommen, kannst du Whey Protein mit 250 ml mischen./Proteine sind sehr wichtig, wenn man sein Körpergewicht reduzieren will, da sie zum Erhalt der Muskelmasse beitragen.Dieses Proteinpulver dient nicht als Mahlzeitenersatz.Whey Protein enthält 15 % Kohlenhydrate (4,5 g pro Dosis).Für Ehrgeizigere ist Whey Protein Isolate eventuell besser geeignet, da es 6 % weniger Kohlenhydrate enthält, dies entspricht ca. 1,8 g pro Dose./Wende dich bei längerer Einnahme (> 2 Monate) bitte an deinen Arzt oder Ernährungsberater.Dieses Produkt ist nicht geeignet bei Nieren- oder Leberschwäche, während der Schwangerschaft oder für Kinder unter 14 Jahren.Außer Reichweite von Kindern aufbewahren.Die empfohlene Tagesdosis nicht überschreiten.

Anbieter: DECATHLON
Stand: 25.09.2020
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Iberogast® 100 ml Flüssigkeit
Unser Tipp
25,44 € *
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Iberogast® bei Magen-Darm-Beschwerden schnelle und effektive Linderung von vielen Verdauungsbeschwerden einzigartige Kombination aus neun Heilpflanzenextrakten , die sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken ganzheitliche Wirkung , da es an mehreren Stellen im Verdauungstrakt gleichzeitig ansetzt auch zur Behandlung von Reizmagen und Reizdarm geeignet gute Verträglichkeit und breites Wirkspektrum ( durch klinische Studien belegt) Schnell und effektiv gegen Verdauungsbeschwerden: Iberogast® enthält eine einzigartige Kombination aus neun Heilpflanzen, die durch ihre unterschiedlichen Wirkbeiträge an mehreren Stellen im Magen-Darm-Trakt ansetzen (Multi-Target-Prinzip). Somit lindern die Tropfen viele Verdauungsstörungen gleichzeitig – und behandeln auch Reizmagen und Reizdarm. Die gute Verträglichkeit und das Wirkspektrum von Iberogast® konnten klinische Studien und Erhebungen mit über 50.000 Patienten nachweisen. Auf diese langjährige Erfahrung vertrauen weltweit schon 80 Millionen Menschen: Mehr als 90 Prozent der deutschen Verwender würden es bei Verdauungsbeschwerden erneut einsetzen. Alles Wichtige rund um Iberogast® Iberogast® kann schnell und effektiv viele funktionelle Magen-Darm-Beschwerden lindern: Magenschmerzen Bauchkrämpfe Blähungen Völlegefühl Sodbrennen Übelkeit Solche Symptome machen Ihnen das Leben schwer – und schränken die Lebensqualität stark ein? Iberogast® reduziert diese Beschwerden , indem es die Muskulatur in Magen und Darm entspannt. die Magen-Darm-Bewegungen reguliert. die empfindlichen Nerven im Verdauungstrakt beruhigt . die Schleimhaut im Magen schützt . auftretende Entzündungen lindert . Entzündungen reduziert . die Bildung von Magensäure drosselt . Dadurch werden sowohl die Symptome als auch die Ursachen der Magen-Darm-Beschwerden wirksam gelindert und die Verdauung kann wieder reibungslos ablaufen. Testen Sie Iberogast® – das von Hausärzten meistempfohlene Produkt bei Magen-Darm-Beschwerden und das in dieser Gruppe bekannteste und am häufigsten empfohlene Mittel bei Reizmagen und Reizdarm ! Seine gute Verträglichkeit macht Iberogast® sowohl bei Ärzten als auch bei Anwendern besonders beliebt. Die Einnahme der Tropfen erfolgt ganz einfach dreimal täglich zusammen mit etwas Flüssigkeit – entweder vor oder zu den Mahlzeiten. Zuvor sollten Sie die Flasche gut schütteln. Zur richtigen Dosierung sind folgende Vorgaben zu beachten: Kinder zwischen 3 und 5 Jahren nehmen je 10 Tropfen ein. Kinder zwischen 6 und 12 Jahren nehmen jeweils 15 Tropfen ein. Jugendliche ab 13 Jahren und Erwachsene nehmen jeweils 20 Tropfen ein. Grundsätzlich ist die Dauer der Anwendung von Iberogast® zeitlich nicht beschränkt; halten die Beschwerden allerdings auch nach einer Woche weiterhin an oder werden sie stärker, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, um organische Ursachen auszuschließen. Dank des Schraubverschlusses und der robusten Flasche können Sie Iberogast® sicher in der Handtasche unterwegs mitführen. Verfügbar ist Iberogast® rezeptfrei und in drei Packungsgrößen : 20 Milliliter für etwa 20 Anwendungen (ideal zum Mitnehmen) 50 Milliliter für etwa 50 Anwendungen (optimale Größe auf Reisen) 100 Milliliter für etwa 100 Anwendungen (perfekt geeignet für die langfristige Einnahme) Nach Anbruch der Flasche ist das Präparat bis zu acht Wochen lang haltbar. Haben Sie versehentlich ein bis zwei Dosen Iberogast® mehr eingenommen als in der Packungsbeilage empfohlen, so hat dies in der Regel keine nachteiligen Folgen. Falls Sie deutlich höhere Dosen eingenommen haben, sollten Sie allerdings Ihren Arzt benachrichtigen. Beim nächsten Mal kann die Einnahme dann wie vom Arzt verordnet oder in der Dosierungsanleitung beschrieben fortgesetzt werden. Der in Iberogast® enthaltene Alkohol muss kein Grund zur Besorgnis sein. Er dient dazu, die Inhaltsstoffe aus den verwendeten Heilpflanzen zu lösen und zu konservieren. Die verwendete Menge ist dabei gering: Die Einzeldosis eines Erwachsenen (20 Tropfen) weist etwa 0,24 Gramm Alkohol auf – dieselbe Menge, die zum Beispiel auch in einem Glas Apfelsaft vorkommen kann. Die natürlichen Wirkstoffe von Iberogast® Iberogast® vereint die Wirkstoffe von neun verschiedenen Heilpflanzen in einer Lösung. Iberis Amara (Bittere Schleifenblume) : aktiviert oder entspannt die Muskulatur in Magen und Darm je nach Bedarf Angelikawurzel : entspannt die Muskeln im Verdauungstrakt Kamillenblüten : können die Magen-Darm-Muskeln anregen und entkrampfen Kümmelfrüchte : lockern die Verdauungsmuskulatur; lindern Blähungen Mariendistelfrüchte : entspannen die Muskulatur in Magen und Darm Melissenblätter : entkrampfen die Muskeln, die an der Verdauung beteiligt sind; reduzieren Blähungen Pfefferminzblätter : entspannen die Muskulatur in Magen und Darm; verringern Blähungen Schöllkraut : fördert die Arbeit der Muskeln in Magen und Darm; lindert Blähungen Süßholzwurzel : trägt zur Entspannung der betroffenen Muskeln bei Alle neun Heilpflanzen haben zudem eine entzündungshemmende und antioxidative Wirkung (Schutz vor Zellschäden). Für weitere Informationen zu Iberogast® und zu möglichen Nebenwirkungen beachten Sie bitte die Packungsbeilage . Pflichtangaben: Iberogast®. Zur Behandlung von funktionellen und motilitätsbedingten Magen-Darm-Erkrankungen wie Reizmagen- und Reizdarmsyndrom sowie zur unterstützenden Behandlung der Beschwerden bei Magenschleimhautentzündung (Gastritis). Diese Erkrankungen äußern sich vorwiegend in Beschwerden wie Magenschmerzen, Völlegefühl, Blähungen, Magen-Darm-Krämpfen, Übelkeit und Sodbrennen. Das Arzneimittel enthält 31,0 Vol.-% Alkohol. Stand: 09/2018. Bayer Vital GmbH, Kaiser-Wilhelm-Allee 70, 51373 Leverkusen, Deutschland. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 25.09.2020
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Auto-K Transparent Remover Special farblos 150 ml
9,19 € *
zzgl. 4,90 € Versand

Auto-K Transparent-Remover ist ein hochwirksamer Entferner zur effektiven Beseitigung von Transparant-Sprays auf Leuchten, Glas, Metall, Keramik usw. Empfehlung des Herstellers: Bitte vor der Anwendung beachten: Alle Kunststoffe unbedingt auf Verträglichkeit prüfen. Nicht auf anlösbaren Kunststoffen verwenden. Nur für lösungsmittelbeständige Materialien geeignet. Hinweise: Bei Augenkontakt sofort mit viel Wasser ausspülen und Arzt aufsuchen. Hände nach Gebrauch mit reichlich Wasser waschen. Beachten Sie zusätzlich die Sicherheitshinweise auf der Dose!"Farbe: farblos beseitigt den Lackfilm von Auto-K Transparent-Sprays spezifische Wirkstoffkombination höchste Wirkungs- und Entfernungskraft Inhalt: 150 ml leichte Handhabung sehr ergiebig und leichte Verarbeitung Sprühauftrag: aus 20 cm Entfernung direkt auf die zu entfernende Stelle sprühen, zügig mit Lappen wegwischen, Vorgang bei Bedarf wiederholen.

Anbieter: ManoMano
Stand: 25.09.2020
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Talcid® Kautabletten 100 St Kautabletten
Topseller
16,91 € *
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Die KT löst sich schnell und krümelfrei auf und ist sehr gut verträglich. Es wird die therapeutisch erforderliche Wirkstoffmenge frei gesetzt (Selbstdosierungseffekt) und zusätzlich die Schleimhaut von Speiseröhre und Magen geschützt! Zusammensetzung Arzneilich wirksame Bestandteile 1 Kautablette enthält 500 mg Hydrotalcit entsprechend einer Neutralisationskapazität von mind. 13 mval HCL. Sonstige Bestandteile: Mannitol, Maisstärke, Magnesiumstearat, Saccharin- Natrium, Aromastoffe. Darreichungsform und Inhalt Originalpackungen mit 20 (N1), 50 (N2) oder 100 (N3) Kautabletten. Wirkungsweise und Indikationsgruppe Mittel zur Bindung überschüssiger Magensäure (Antacidum). Anwendungsgebiete Zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi und Ulcus duodeni) Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden. Gegenanzeigen Wann dürfen Sie Talcid Kautabletten nicht einnehmen? Talcid Kautabletten dürfen bei eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance Bei erniedrigter Phosphatkonzentration im Blut (Hypophosphatämie) dürfen Sie Talcid Kautabletten erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten? Das Arzneimittel soll während der Schwangerschaft nur kurzfristig angewendet werden, um eine Aluminiumbelastung des Kindes zu vermeiden. Aluminiumverbindungen gehen in die Muttermilch über. Ein Risiko für das Neugeborene ist nicht anzunehmen, da nur sehr geringe Mengen aufgenommen werden. Berichte über schädliche Wirkungen von Hydrotalcit während der Schwangerschaft und in der Stillperiode sind nicht bekannt geworden. Es liegen jedoch keine spezifischen Untersuchungen an Kindern vor, deren Mütter Hydrotalcit in der Schwangerschaft oder Stillzeit eingenommen haben. Was ist bei Kindern zu beachten? Talcid Kautabletten sollen nicht zur Behandlung von Kindern unter 12 Jahren angewendet werden, da in dieser Altersgruppe keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise Länger anhaltende und wiederkehrende Magenbeschwerden können Zeichen einer ernsthaften Erkrankung sein, wie z. B. ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür. Eine Behandlung mit Talcid Kautabletten sollte daher ohne ärztliche Untersuchung nicht langer als 14 Tage dauern. Bei Auftreten von Teerstuhl, Blutbeimengungen im Stuhl oder Erbrechen von Blut ist unverzüglich ein Arzt aufzusuchen. Bei langfristigem Gebrauch von Talcid Kautabletten sind regelmäßige Kontrollen der Aluminumspiegel erforderlich. Dabei sollen 40 ƒÊg/l nicht überschritten werden. Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion und chronischer Einnahme hoher Dosen besteht die Möglichkeit der Erhöhung des Magnesiumspiegels sowie eines Anstieges der Serum-Aluminiumspiegel. Bei langdauernder Einnahme hoher Dosen und phosphatarmer Ernährung (z. B. bei Fehl- oder Mangelernährung) kann es zur Phosphatverarmung mit dem Risiko eines mangelhaften Einbaus von Mineralstoffen in das Eiweisknochengrundgerüst (Osteomalazie) kommen. Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion sollte deshalb eine langandauernde Einnahme hoher Dosen vermieden werden. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Welche anderen Arzneimittel beeinflussen die Wirkung von Talcid Kautabletten oder werden selbst in ihrer Wirkung durch Talcid Kautabletten beeinflusst? Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Die Aufnahme und damit auch die Wirksamkeit von anderen Arzneimitteln kann durch Talcid Kautabletten vermindert werden. Besonders wichtig ist dies bei bestimmten Antibiotika (z. B. Tetracyclinen und Chinolonderivaten wie Ciprofloxacin, Ofloxacin und Norfloxacin) und bei Arzneimitteln, die die Herzkraft steigern (herzwirksame Glycoside). Auch ist auf eine mögliche Beeinflussung der Löslichkeit von Medikamenten, die mit dem Urin ausgeschieden werden, wie z. B. Salicylat oder Chinidin, zu achten. Deswegen sollte die Einnahme anderer Arzneimittel grundsätzlich 1 - 2 Stunden vor oder nach der Einnahme von Talcid Kautabletten erfolgen. Welche Genussmittel, Speisen und Getränke sollten Sie meiden? Die gleichzeitige Einnahme von Talcid Kautabletten und säurehaltigen Getränken (z. B. Obstsafte, Wein) führt zu einer unerwünschten Steigerung der Aluminiumaufnahme aus dem Darm. Auch Brausetabletten enthalten Fruchtsauren, die die Aluminiumresorption steigern können. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung Die folgenden Angaben gelten für Jugendliche über 12 Jahren und Erwachsene, soweit Ihnen Ihr Arzt Talcid Kautabletten nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da Talcid Kautabletten sonst nicht richtig wirken können! Wieviel und wie oft sollten Sie Talcid Kautabletten einnehmen? Bei Bedarf mehrmals täglich 1- 2 Kautabletten (entsprechend 500 - 1000 mg Hydrotalcit) kauen. Die tägliche Dosis sollte 12 Kautabletten entsprechend 6000 mg Hydrotalcit nicht überschreiten. Wie und wann sollten Sie Talcid Kautabletten einnehmen? Talcid Kautabletten werden mehrmals täglich zwischen den Mahlzeiten und vor dem Schlafengehen gekaut. Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte grundsätzlich 1 bis 2 Stunden vor oder nach Einnahme von Talcid Kautabletten erfolgen (siehe „Wechselwirkungen“). Wie lange sollten Sie Talcid Kautabletten einnehmen? Die Dauer der Behandlung richtet sich nach der Art und Schwere sowie dem Verlauf der Erkrankung. Bleiben die Beschwerden unter der Behandlung länger als zwei Wochen bestehen, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Überdosierung und andere Anwendungsfehler Was ist zu tun, wenn Talcid Kautabletten in zu großen Mengen angewendet wurden (beabsichtigte oder versehentliche Überdosierung)? Vergiftungen durch Talcid Kautabletten sind aufgrund der geringen Resorption von Aluminium und Magnesium unwahrscheinlich. Bei Überdosierung kann es zu Änderungen des Stuhlverhaltens wie Stuhlerweichung und Zunahme der Stuhlhäufigkeit kommen. Therapeutische Maßnahmen sind hier im Allgemeinen nicht erforderlich. Was müssen Sie beachten, wenn Sie zu wenig Talcid Kautabletten eingenommen oder eine Anwendung vergessen haben? Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht mehr Kautabletten ein, sondern setzen Sie die Behandlung mit der verordneten Dosis fort. Was müssen Sie beachten, wenn Sie die Behandlung unterbrechen oder vorzeitig beenden? Sprechen Sie auf jeden Fall mit Ihrem Arzt, bevor Sie - z. B. aufgrund des Auftretens von Nebenwirkungen - eigenmächtig die Behandlung mit Talcid Kautabletten unterbrechen oder vorzeitig beenden. Nebenwirkungen Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Talcid Kautabletten auftreten? Bei hoher Dosierung kann es zu breiigem Stuhl und erhöhter Stuhlfrequenz kommen. Unter der empfohlenen Dosierung sind derartige Erscheinungen jedoch selten. Bei stark eingeschränkter Nierenfunktion kann die Einnahme von magnesium- und aluminiumhaltigen Medikamenten wie Talcid Kautabletten einen erhöhten Magnesiumgehalt des Blutes (Hypermagnesiämie) und einen Anstieg der Serum-Aluminiumspiegel verursachen. Bei ungenügender Nierenleistung (Niereninsuffizienz) und bei langfristiger Einnahme hoher Dosen kann es zur Aluminiumeinlagerung vor allem in das Nerven- und Knochengewebe und zur Phosphatverarmung kommen. Deshalb sollten bei ungenügender Nierenleistung und langfristiger Einnahme die Aluminiumspiegel regelmäßig kontrolliert werden. Wenn Sie Nebenwirkungen bei sich beobachten, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen? Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie unter der Behandlung mit Talcid Kautabletten Durchfälle bekommen. In der Regel wird eine Verminderung der Dosis die Beschwerden bessern. Hinweise und Angaben zur Haltbarkeit des Arzneimittels Das Verfallsdatum dieser Packung ist auf der Faltschachtel und dem Tablettenstreifen aufgedruckt. Verwenden Sie diese Packung nicht mehr nach diesem Datum! Arzneimittel sind für Kinder unzugänglich aufzubewahren.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 25.09.2020
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Auto-K Transparent Remover Special farblos "150...
9,19 € *
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Auto-K Transparent-Remover ist ein hochwirksamer Entferner zur effektiven Beseitigung von Transparant-Sprays auf Leuchten, Glas, Metall, Keramik usw. Empfehlung des Herstellers: Bitte vor der Anwendung beachten: Alle Kunststoffe unbedingt auf Verträglichkeit prüfen. Nicht auf anlösbaren Kunststoffen verwenden. Nur für lösungsmittelbeständige Materialien geeignet. Hinweise: Bei Augenkontakt sofort mit viel Wasser ausspülen und Arzt aufsuchen. Hände nach Gebrauch mit reichlich Wasser waschen. Beachten Sie zusätzlich die Sicherheitshinweise auf der Dose!"Farbe: farblos beseitigt den Lackfilm von Auto-K Transparent-Sprays spezifische Wirkstoffkombination höchste Wirkungs- und Entfernungskraft Inhalt: 150 ml leichte Handhabung sehr ergiebig und leichte Verarbeitung Sprühauftrag: aus 20 cm Entfernung direkt auf die zu entfernende Stelle sprühen, zügig mit Lappen wegwischen, Vorgang bei Bedarf wiederholen.

Anbieter: hitseller
Stand: 25.09.2020
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Iscador® Qu c. Hg Serie II 14X1 ml Injektionslö...
Empfehlung
106,15 € *
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Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Eichenmistel mit Hydrargyrum sulfuricum Trit. D4. Was ist Iscador und wofür wird es angewendet? Iscador ist ein anthroposophisches Arzneimittel zur erweiterten Behandlung bei Geschwulstkrankheiten. Anwendungsgebiete Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis wird Iscador M/P/Qu angewendet, um bei Erwachsenen die Form- und Integrationskräfte zur Auflösung und Wiedereingliederung verselbständigter Wachstumsprozesse anzuregen, z.B. bei bösartigen Geschwulstkrankheiten, auch mit begleitenden Störungen der blutbildenden Organe; bei gutartigen Geschwulstkrankheiten; zur Vorbeugung gegen Geschwulstrezidive nach Operationen; bei definierten Vorstufen von Krebs (Präkanzerosen). Wie ist Iscador anzuwenden? Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Art der Anwendung Die subkutane Injektion sollte nach Möglichkeit in Tumor- oder Metastasennähe, ansonsten an stets wechselnden Körperstellen (z.B. Bauchhaut, Oberarm oder Oberschenkel) erfolgen. Entzündete Hautbezirke oder Bestrahlungsfelder sind jedoch in jedem Fall zu meiden. Es ist auf streng subkutane Injektionstechnik zu achten. Vorsichtshalber wird empfohlen, Iscador nicht mit anderen Arzneimitteln in einer Spritze aufzuziehen. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken. Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Iscador Ampullen sollten nach dem Öffnen sofort verwendet werden. Angebrochene Ampullen dürfen nicht aufbewahrt und zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden, da die Sterilität der Injektionsflüssigkeit nicht mehr gewährleistet ist. Dosierung Die Dosierung erfolgt grundsätzlich individuell. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gilt die folgende übliche Dosierung. Einleitungsphase Um Überreaktionen zu vermeiden, wird zu Beginn der Therapie mit Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg eine einschleichende Dosierung mit Iscador M/P/Qu Serie 0, zu Beginn der Therapie mit Iscador U c. Hg eine einschleichende Dosierung mit Iscador M Serie 0 empfohlen. Auch wenn bereits mit einem anderen Mistelpräparat therapiert wurde, muss bei Therapiebeginn mit Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg wieder mit der entsprechenden Serie 0 begonnen werden. Es wird 2 bis 3 mal wöchentlich 1 ml subkutan injiziert in ansteigender Stärke entsprechend der Zusammenstellung der Serie. Wird die Serie 0 gut vertragen, kann bis zum Erreichen der individuellen Reaktionsdosis des Patienten auf Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg Serie I bis eventuell Serie II gesteigert werden. Die optimale Stärke bzw. Dosis muss individuell ermittelt werden. Hierzu sind nach heutigem Wissensstand folgende Reaktionen zu beachten, die einzeln oder in Kombination auftreten können: a) Änderung des subjektiven Befindens: am Injektionstag evtl. auftretende Abgeschlagenheit, Frösteln, allgemeines Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen und kurzzeitige Schwindelgefühle sind keine Zeichen von Unverträglichkeit, sondern weisen auf eine wirksame, möglicherweise schon zu hohe Dosierung hin. Wenn diese Erscheinungen am Folgetag noch nicht abgeklungen sind oder ein tolerables Maß übersteigen, sollte die Stärke bzw. Dosis reduziert werden. Eine Besserung des Allgemeinbefindens (Zunahme von Appetit und Gewicht, Normalisierung von Schlaf, Wärmeempfinden und Leistungsfähigkeit) und der psychischen Befindlichkeit (Aufhellung der Stimmungslage, Zunahme von Lebensmut und Initiativfähigkeit) sowie eine Linderung von Schmerzzuständen zeigen an, dass im optimalen Bereich dosiert wurde. b) Temperaturreaktion: Temperaturreaktion in Form eines überdurchschnittlichen Anstiegs der Körpertemperatur wenige Stunden nach Injektion, einer Wiederherstellung der physiologischen 4 Morgen-/Abend-Differenz von mindestens 0,5 °C oder eines Anstiegs des mittleren Temperaturniveaus unter Behandlung. Bei Tumorfieber wird dagegen mit niedrigen Stärken eine Normalisierung und Rhythmisierung der Kerntemperatur angestrebt. c) Immunologische Reaktion: z. B. Anstieg der weißen Blutzellen (Leukozyten). d) Örtliche Entzündungsreaktion: an der Einspritzstelle bis max. 5 cm Durchmesser. Erhaltungsphase Mit der so ermittelten optimalen individuellen Stärke bzw. Dosis wird die Behandlung fortgesetzt. Es wird entweder mit derjenigen Serie weitertherapiert, bei der die Reaktionsdosis die höchste Stärke darstellt oder mit der entsprechenden Sortenpackung (Packung mit Ampullen einer Stärke). Zur Vermeidung von Gewöhnungseffekten empfiehlt sich eine rhythmische Anwendung: Abwechslung mit geringeren Stärken bzw. Dosen in Form auf- und evtl. auch absteigender Dosierungsreihen Rhythmisierung der Injektionsintervalle, z.B. Injektion am Tag 1, 2 und 5 jeder Woche Einfügung von Pausen, z. B. 1 bis 2 Wochen Pause nach etwa 4 Wochen Therapie; bei längerer Behandlungsdauer können die Pausen ab dem dritten Behandlungsjahr verlängert werden. Dauert die Therapiepause 4 Wochen oder länger, kann es bei Wiederaufnahme der Behandlung zu einer verstärkten Anfangsreaktion kommen. Es wird deshalb empfohlen, mit der nächst niedrigeren Stärke bzw. Serie wieder zu beginnen, z.B.: Therapie vor der Pause mit Iscador Serie II, Beginn nach der Pause mit einer Packung Serie I, anschließend Weiterbehandlung mit Serie II. Bei fortgeschrittener Krankheit oder wenn sich der Patient an den Iscador-freien Tagen schlechter fühlt, kann es sinnvoll sein, ohne Pause täglich 1 ml zu injizieren. In Abständen von 3 bis 6 Monaten sollte die Dosierung anhand der Patientenreaktion (s.o.) sowie des Tumorverhaltens überprüft werden. Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nierenfunktion gibt es keine hinreichenden Daten. Allgemeine Erfahrungen haben bisher keine Notwendigkeit einer Dosisanpassung erkennen lassen. Dauer der Anwendung Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Die Anwendungsdauer ist prinzipiell nicht begrenzt. Sie wird vom Arzt festgelegt und richtet sich nach dem jeweiligen Rezidivrisiko und dem individuellen Befinden bzw. Befund des Patienten. Sie sollte mehrere Jahre betragen, wobei in der Regel Pausen in zunehmender Länge eingelegt werden. Wenn Sie eine größere Menge von Iscador angewendet haben, als Sie sollten Wenn Sie eine größere Menge Iscador angewendet haben, als Sie sollten, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Anwendung von Iscador vergessen haben Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern führen Sie die Behandlung mit Ihrer normalen Dosis zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt fort. Was Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg enthält Der Wirkstoff ist: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album/ssp. austriacum/ssp. album/ssp. album (Apfelbaummistel/ Kiefernmistel/ Eichenmistel/ Ulmenmistel) mit Hydrargyrum sulfuricum Trit. D4 Arzneimittelbezeichnung 1 Ampulle zu 1 ml enthält: Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album/ssp. austriacum/ssp. album/ssp. album (Apfelbaummistel/ Kiefernmistel/ Eichenmistel/ Ulmenmistel), Herba rec. (Pflanze zu Auszug = 1:5, mit 0,0002 Teilen Hydrargyrum sulfuricum Trit. D4 [HAB, V. 6]) Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg 20 mg 100 mg Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg 10 mg 50 mg Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg 1 mg 5 mg Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg 0,1 mg 0,5 mg Die Stärke in mg in der Arzneimittelbezeichnung gibt die Menge an frischem Pflanzenmaterial an, welche zur Herstellung von einer Ampulle Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg eingesetzt wurde. Bsp.: „Iscador M c. Hg 1 mg“ enthält den Auszug aus 1 mg frischem Apfelbaummistelkraut. Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 25.09.2020
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Cosvida In Motion, 25 ml Sprühdose
21,99 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Vitamine D3 und K2 in der Sprühflasche Hier erhalten Sie mikronisiertes, hochdosiertes und verflüssigtes D3 und K2 in Kombination mit Vitamin C in sehr hoher Verfügbarkeit und Konzentration. Die Anwendung mit Sprühdose ermöglicht eine direkte Aufnahme über die Mundschleimhaut. Der Vorteil sind die einfache und individuelle Anwendung sowie die Schnelle und hohe Verfügbarkeit! Hochwertige Zusammensetzung in absolut innovativer Darreichungsform Sprühen statt schlucken. So haben Sie nicht die Nachteile von Schluckbeschwerden. Und es ist nicht einmal ein Glas Wasser notwendig. Ideal auch für unterwegs: Die Flaschen sind ansprechend griffbereit und passen in jede Tasche. Vitamin D trägt zu einer normalen Aufnahme/Verwertung von Calcium bei trägt zu einem normalen Calciumspiegel im Blut bei Vitamin K trägt zur Erhaltung normaler Knochen bei. Die Cosvida Produkte können optimal miteinander kombiniert und ergänzt werden. Gerade auch die Anwendung unterschiedlicher Darreichungsformen über die Haut und Schleimhäute bietet sich an. Cosvida Wirkstoff-Kosmetika und Nahrungsergänzungsmittel Cosvida entwickelt hochwertige Wirkstoff-Kosmetika und Nahrungsergänzungsmittel, deren Darreichung und Einnahme neue Wege geht. Der Fokus liegt auf der Haut und den Schleimhäuten. Damit umgeht man zu einem großen Teil den Magen-Darm-Trakt und bietet eine hohe Verfügbarkeit der Stoffe im Körper. Gleich heute noch online bestellen! Lieferumfang: 1x In Motion, 25 ml Verträglichkeit: Darreichungsform: Sprühdose Anwendung: Täglich 5 Sprühstöße in den Mund sprühen, bevorzugt unter die Zunge. Bei beschriebener Anwendung reicht die Dose ca. 1. Monat. Hinweis: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Die angegebene Verzehrempfehlung darf nicht überschritten werden. Keine Supplementierung bei Kindern und Jugendlichen bis zum vollendeten 17. Lebensjahr. Patientinnen und Patienten, die Antikoagulantien einnehmen, sollten vor der Einnahme von Vitamin K-Präparaten ihren Arzt konsultieren.

Anbieter: HSE24
Stand: 25.09.2020
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Iscador® M c. Hg Serie I 14X1 ml Injektionslösung
Unser Tipp
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1. Was ist Iscador® M c. Hg und wofür wird es angewendet? Iscador® M c. Hg ist ein anthroposophisches Arzneimittel zur erweiterten Behandlung bei Geschwulstkrankheiten. Anwendungsgebiete Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis wird Iscador® M c. Hg angewendet, um bei Erwachsenen die Form- und Integrationskräfte zur Auflösung und Wiedereingliederung verselbständigter Wachstumsprozesse anzuregen, insbesondere im Bereich von Dünn- und Dickdarm sowie der Bronchien und des Brustfells (Pleura), der Haut und der weiblichen Brust um die Menopause, z.B. bei bösartigen Geschwulstkrankheiten, auch mit begleitenden Störungen der blutbildenden Organe; bei gutartigen Geschwulstkrankheiten; zur Vorbeugung gegen Geschwulstrezidive nach Operationen; bei definierten Vorstufen von Krebs (Präkanzerosen). 2. Was müssen Sie vor der Anwendung von Iscador® M c. Hg beachten? Iscador® M c. Hg darf nicht angewendet werden bei bekannten Unverträglichkeiten (Allergien) auf Mistelzubereitungen. bei akut entzündlichen bzw. hoch fieberhaften Erkrankungen (Körpertemperatur über 38 °C): die Behandlung sollte bis zum Abklingen der Entzündungszeichen unterbrochen werden. bei chronischen granulomatösen Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen mit stark ausgeprägten Krankheitszeichen oder unter einer die Immunreaktion unterdrückenden (immunsuppressiven) Behandlung. bei Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) mit Herzrasen (Tachykardie). Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung Bei primären Hirn- und Rückenmarkstumoren oder bei Hirnmetastasen mit Gefahr einer Hirndruckerhöhung sollte Iscador® M c. Hg nur auf ausdrückliche ärztliche Verordnung angewendet werden. Es empfiehlt sich, die Ampulle vor der Injektion kurz in der Hand zu erwärmen. Schwangerschaft und Stillzeit Auswirkungen von Iscador® M c. Hg auf die Schwangerschaft, die Geburt und auf die Entwicklung des Kindes nach der Geburt, vor allem auf die Entwicklung der Blutbildung und des Immunsystems beim Ungeborenen / Säugling, wurden nicht untersucht. Das mögliche Risiko für den Menschen ist somit nicht bekannt. Bei Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit ist Vorsicht geboten. Wie alle Arzneimittel sollte Iscador® M c. Hg in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln Zu Wechselwirkungen mit anderen das Immunsystem beeinflussenden (immunmodulierenden) Substanzen (z. B. Thymusextrakte) liegen keine Untersuchungen vor. Bei zeitnaher Anwendung entsprechender Präparate ist eine vorsichtige Dosierung und Kontrolle geeigneter Immunparameter empfehlenswert. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln wurden nicht untersucht, sind jedoch auch nicht bekannt. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. 3. Wie ist Iscador® M c. Hg anzuwenden? Wenden Sie Iscador® M c. Hg immer genau nach der Anweisung des Arztes an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich bei der Anwendung dieses Arzneimittels nicht ganz sicher sind. Art der Anwendung Die subcutane Injektion sollte nach Möglichkeit in Tumor- oder Metastasennähe, ansonsten an stets wechselnden Körperstellen (z.B. Bauchhaut, Oberarm oder Oberschenkel) erfolgen. Entzündete Hautbezirke oder Bestrahlungsfelder sind jedoch in jedem Fall zu meiden. Es ist auf streng subcutane Injektionstechnik zu achten. Vorsichtshalber wird empfohlen, Iscador® M c. Hg nicht mit anderen Arzneimitteln in einer Spritze aufzuziehen. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken. Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Iscador® Ampullen sollten nach dem Öffnen sofort verwendet werden. Angebrochene Ampullen dürfen nicht aufbewahrt und zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden, da die Sterilität der Injektionsflüssigkeit nicht mehr gewährleistet ist. Dosierung Die Dosierung erfolgt grundsätzlich individuell. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gilt die folgende übliche Dosierung. Einleitungsphase Um Überreaktionen zu vermeiden, wird zu Beginn der Therapie mit Iscador® M c. Hg eine einschleichende Dosierung mit Iscador® M Serie 0 empfohlen. Auch wenn bereits mit einem anderen Mistelpräparat therapiert wurde, muss bei Therapiebeginn mit Iscador® M c. Hg wieder mit der entsprechenden Serie 0 begonnen werden. Es wird 2 bis 3 mal wöchentlich 1 ml subcutan injiziert in ansteigender Stärke entsprechend der Zusammenstellung der Serie. Wird die Serie 0 gut vertragen, kann bis zum Erreichen der individuellen Reaktionsdosis des Patienten auf Iscador® M c. Hg Serie I bis eventuell Serie II gesteigert werden. Die optimale Stärke bzw. Dosis muss individuell ermittelt werden. Hierzu sind nach heutigem Wissensstand folgende Reaktionen zu beachten, die einzeln oder in Kombination auftreten können: a) Änderung des subjektiven Befindens: am Injektionstag evtl. auftretende Abgeschlagenheit, Frösteln, allgemeines Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen und kurzzeitige Schwindelgefühle sind keine Zeichen von Unverträglichkeit, sondern weisen auf eine wirksame, möglicherweise schon zu hohe Dosierung hin. Wenn diese Erscheinungen am Folgetag noch nicht abgeklungen sind oder ein tolerables Maß übersteigen, sollte die Stärke bzw. Dosis reduziert werden. Eine Besserung des Allgemeinbefindens (Zunahme von Appetit und Gewicht, Normalisierung von Schlaf, Wärmeempfinden und Leistungsfähigkeit) und der psychischen Befindlichkeit (Aufhellung der Stimmungslage, Zunahme von Lebensmut und Initiativfähigkeit) sowie eine Linderung von Schmerzzuständen zeigen an, dass im optimalen Bereich dosiert wurde. b) Temperaturreaktion: Temperaturreaktion in Form eines überdurchschnittlichen Anstiegs der Körpertemperatur wenige Stunden nach Injektion, einer Wiederherstellung der physiologischen Morgen-/Abend-Differenz von mindestens 0,5 °C oder eines Anstiegs des mittleren Temperaturniveaus unter Behandlung. Bei Tumorfieber wird dagegen mit niedrigen Stärken eine Normalisierung und Rhythmisierung der Kerntemperatur angestrebt. c) Immunologische Reaktion: z. B. Anstieg der weißen Blutzellen (Leukozyten). d) Örtliche Entzündungsreaktion : an der Einspritzstelle bis max. 5 cm Durchmesser. Erhaltungsphase Mit der so ermittelten optimalen individuellen Stärke bzw. Dosis wird die Behandlung fortgesetzt. Es wird entweder mit derjenigen Serie weitertherapiert, bei der die Reaktionsdosis die höchste Stärke darstellt oder mit der entsprechenden Sortenpackung (Packung mit Ampullen einer Stärke). Zur Vermeidung von Gewöhnungseffekten empfiehlt sich eine rhythmische Anwendung: Abwechslung mit geringeren Stärken bzw. Dosen in Form auf- und evtl. auch absteigender Dosierungsreihen Rhythmisierung der Injektionsintervalle, z.B. Injektion am Tag 1, 2 und 5 jeder Woche Einfügung von Pausen, z. B. 1 bis 2 Wochen Pause nach etwa 4 Wochen Therapie; bei längerer Behandlungsdauer können die Pausen ab dem dritten Behandlungsjahr verlängert werden. Dauert die Therapiepause 4 Wochen oder länger, kann es bei Wiederaufnahme der Behandlung zu einer verstärkten Anfangsreaktion kommen. Es wird deshalb empfohlen, mit der nächst niedrigeren Stärke bzw. Serie wieder zu beginnen, z.B.: Therapie vor der Pause mit Iscador® Serie II, Beginn nach der Pause mit einer Packung Serie I, anschließend Weiterbehandlung mit Serie II. Bei fortgeschrittener Krankheit oder wenn sich der Patient an den Iscador®-freien Tagen schlechter fühlt, kann es sinnvoll sein, ohne Pause täglich 1 ml zu injizieren. In Abständen von 3 bis 6 Monaten sollte die Dosierung anhand der Patientenreaktion (s.o.) sowie des Tumorverhaltens überprüft werden. Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nierenfunktion gibt es keine hinreichenden Daten. Allgemeine Erfahrungen haben bisher keine Notwendigkeit einer Dosisanpassung erkennen lassen. Dauer der Anwendung Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Die Anwendungsdauer ist prinzipiell nicht begrenzt. Sie wird vom Arzt festgelegt und richtet sich nach dem jeweiligen Rezidivrisiko und dem individuellen Befinden bzw. Befund des Patienten. Sie sollte mehrere Jahre betragen, wobei in der Regel Pausen in zunehmender Länge eingelegt werden. Anwendungsfehler Wenn Sie eine größere Menge Iscador® M c. Hg angewendet haben, als Sie sollten, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie eine Anwendung von Iscador® M c. Hg vergessen haben, injizieren Sie nicht die doppelte Dosis, sondern führen Sie die Behandlung mit Ihrer normalen Dosis zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt fort. 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Iscador® M c. Hg Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Eine geringe Steigerung der Körpertemperatur und örtlich begrenzte entzündliche Reaktionen um die Einstichstelle der subcutanen Injektion treten zu Beginn der Therapie fast regelmäßig auf und sind Zeichen der Reaktionslage des Patienten. Ebenso unbedenklich sind vorübergehende leichte Schwellungen regionaler Lymphknoten. Das durch Iscador®-Injektion hervorgerufene Fieber soll nicht durch fiebersenkende Arzneimittel unterdrückt werden. Bei länger als 3 Tage anhaltendem Fieber ist an einen infektiösen Prozess oder Tumorfieber zu denken. Bei Fieber über 38 °C (evtl. mit Abgeschlagenheit, Frösteln, allgemeinem Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen und kurzzeitigen Schwindelgefühlen) oder bei größeren örtlichen Reaktionen über 5 cm Durchmesser sollte die nächste Injektion erst nach Abklingen dieser Symptome und in reduzierter Stärke bzw. Dosis gegeben werden. Übermäßige örtliche Reaktionen lassen sich durch die Anwendung einer geringeren Stärke des Präparates oder auch einer geringeren Menge von Iscador® M c. Hg vermeiden. In diesem Fall wird die Anwendung von 0,1 - 0,5 ml Iscador® M c. Hg mit Hilfe einer skalierten 1 ml-Spritze empfohlen. Es können örtliche oder allgemeine allergische oder allergieähnliche (allergoide) Reaktionen (gewöhnlich in Form von generalisiertem Juckreiz, Nesselsucht, Hautausschlägen, mitunter auch mit allergischer Schwellung in Mund und Hals [Quinckeödem], Schüttelfrost, Atemnot und Verkrampfung der Atemwege, vereinzelt mit Schock oder als akut entzündliche Erkrankung der Haut oder Schleimhaut [Erythema exsudativum multiforme]) auftreten, die das Absetzen des Präparates und eine sofortige ärztliche Behandlung erfordern. Eine Aktivierung vorbestehender Entzündungen sowie entzündliche Reizerscheinungen oberflächlicher Venen im Injektionsbereich sind möglich. Auch hier ist eine vorübergehende Therapiepause bis zum Abklingen der Entzündungsreaktion erforderlich. Es wurde über das Auftreten chronisch granulomatöser Entzündungen (Sarkoidose, Erythemanodosum) und von Autoimmunerkrankungen (Dermatomyositis) während einer Misteltherapie berichtet. Auch über Symptome einer Hirndruckerhöhung bei Hirntumoren/-metastasen während einer Misteltherapie wurde berichtet. Ein das Immunsystem unterdrückender (immunsuppressiver) Effekt höherer Dosierungen ist nicht auszuschließen. Systematische Untersuchungen liegen hierzu nicht vor. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind. 5. Wie ist Iscador® M c. Hg aufzubewahren? Im Kühlschrank lagern (2 °C - 8 °C). Bewahren Sie das Arzneimittel so auf, dass es für Kinder nicht zugänglich ist. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf den Ampullen und der Faltschachtel angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.

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Eine Besserung des Allgemeinbefindens (Zunahme von Appetit und Gewicht, Normalisierung von Schlaf, Wärmeempfinden und Leistungsfähigkeit) und der psychischen Befindlichkeit (Aufhellung der Stimmungslage, Zunahme von Lebensmut und Initiativfähigkeit) sowie eine Linderung von Schmerzzuständen zeigen an, dass im optimalen Bereich dosiert wurde. b) Temperaturreaktion: Temperaturreaktion in Form eines überdurchschnittlichen Anstiegs der Körpertemperatur wenige Stunden nach Injektion, einer Wiederherstellung der physiologischen Morgen-/Abend-Differenz von mindestens 0,5 °C oder eines Anstiegs des mittleren Temperaturniveaus unter Behandlung. Bei Tumorfieber wird dagegen mit niedrigen Stärken eine Normalisierung und Rhythmisierung der Kerntemperatur angestrebt. c) Immunologische Reaktion: z. B. Anstieg der weißen Blutzellen (Leukozyten). d) Örtliche Entzündungsreaktion: an der Einspritzstelle bis max. 5 cm Durchmesser. 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Sie sollte mehrere Jahre betragen, wobei in der Regel Pausen in zunehmender Länge eingelegt werden. Wenn Sie eine größere Menge von Iscador angewendet haben, als Sie sollten Wenn Sie eine größere Menge Iscador angewendet haben, als Sie sollten, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Anwendung von Iscador vergessen haben Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern führen Sie die Behandlung mit Ihrer normalen Dosis zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt fort. Was Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg enthält Der Wirkstoff ist: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album (Apfelbaummistel/ Eichenmistel) mit Argentum carbonicum Trit. D4 Arzneimittelbezeichnung 1 Ampulle zu 1 ml enthält: Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album (Apfelbaummistel/ Eichenmistel), Herba rec. (Pflanze zu Auszug = 1:5, mit 0,0002 Teilen Argentum carbonicum Trit. D4 [HAB, V. 6]) Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. 20 mg 100 mg Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. 10 mg 50 mg Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. 1 mg 5 mg Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. 0,1 mg 0,5 mg Die Stärke in mg in der Arzneimittelbezeichnung gibt die Menge an frischem Pflanzenmaterial an, welche zur Herstellung von einer Ampulle Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. eingesetzt wurde. Bsp.: „Iscador M c. Arg. 1 mg“ enthält den Auszug aus 1 mg frischem Apfelbaummistelkraut. Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke.

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Wird die Serie 0 gut vertragen, kann bis zum Erreichen der individuellen Reaktionsdosis des Patienten auf Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. Serie I bis eventuell Serie II gesteigert werden. Die optimale Stärke bzw. Dosis muss individuell ermittelt werden. Hierzu sind nach heutigem Wissensstand folgende Reaktionen zu beachten, die einzeln oder in Kombination auftreten können: a) Änderung des subjektiven Befindens: am Injektionstag evtl. auftretende Abgeschlagenheit, Frösteln, allgemeines Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen und kurzzeitige Schwindelgefühle sind keine Zeichen von Unverträglichkeit, sondern weisen auf eine wirksame, möglicherweise schon zu hohe Dosierung hin. Wenn diese Erscheinungen am Folgetag noch nicht abgeklungen sind oder ein tolerables Maß übersteigen, sollte die Stärke bzw. Dosis reduziert werden. Eine Besserung des Allgemeinbefindens (Zunahme von Appetit und Gewicht, Normalisierung von Schlaf, Wärmeempfinden und Leistungsfähigkeit) und der psychischen Befindlichkeit (Aufhellung der Stimmungslage, Zunahme von Lebensmut und Initiativfähigkeit) sowie eine Linderung von Schmerzzuständen zeigen an, dass im optimalen Bereich dosiert wurde. b) Temperaturreaktion: Temperaturreaktion in Form eines überdurchschnittlichen Anstiegs der Körpertemperatur wenige Stunden nach Injektion, einer Wiederherstellung der physiologischen Morgen-/Abend-Differenz von mindestens 0,5 °C oder eines Anstiegs des mittleren Temperaturniveaus unter Behandlung. Bei Tumorfieber wird dagegen mit niedrigen Stärken eine Normalisierung und Rhythmisierung der Kerntemperatur angestrebt. c) Immunologische Reaktion: z. B. Anstieg der weißen Blutzellen (Leukozyten). d) Örtliche Entzündungsreaktion: an der Einspritzstelle bis max. 5 cm Durchmesser. Erhaltungsphase Mit der so ermittelten optimalen individuellen Stärke bzw. Dosis wird die Behandlung fortgesetzt. Es wird entweder mit derjenigen Serie weitertherapiert, bei der die Reaktionsdosis die höchste Stärke darstellt oder mit der entsprechenden Sortenpackung (Packung mit Ampullen einer Stärke). Zur Vermeidung von Gewöhnungseffekten empfiehlt sich eine rhythmische Anwendung: Abwechslung mit geringeren Stärken bzw. Dosen in Form auf- und evtl. auch absteigender Dosierungsreihen Rhythmisierung der Injektionsintervalle, z.B. Injektion am Tag 1, 2 und 5 jeder Woche Einfügung von Pausen, z. B. 1 bis 2 Wochen Pause nach etwa 4 Wochen Therapie; bei längerer Behandlungsdauer können die Pausen ab dem dritten Behandlungsjahr verlängert werden. Dauert die Therapiepause 4 Wochen oder länger, kann es bei Wiederaufnahme der Behandlung zu einer verstärkten Anfangsreaktion kommen. Es wird deshalb empfohlen, mit der nächst niedrigeren Stärke bzw. Serie wieder zu beginnen, z.B.: Therapie vor der Pause mit Iscador Serie II, Beginn nach der Pause mit einer Packung Serie I, anschließend Weiterbehandlung mit Serie II. Bei fortgeschrittener Krankheit oder wenn sich der Patient an den Iscador-freien Tagen schlechter fühlt, kann es sinnvoll sein, ohne Pause täglich 1 ml zu injizieren. In Abständen von 3 bis 6 Monaten sollte die Dosierung anhand der Patientenreaktion (s.o.) sowie des Tumorverhaltens überprüft werden. Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nierenfunktion gibt es keine hinreichenden Daten. Allgemeine Erfahrungen haben bisher keine Notwendigkeit einer Dosisanpassung erkennen lassen. Dauer der Anwendung Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Die Anwendungsdauer ist prinzipiell nicht begrenzt. Sie wird vom Arzt festgelegt und richtet sich nach dem jeweiligen Rezidivrisiko und dem individuellen Befinden bzw. Befund des Patienten. Sie sollte mehrere Jahre betragen, wobei in der Regel Pausen in zunehmender Länge eingelegt werden. Wenn Sie eine größere Menge von Iscador angewendet haben, als Sie sollten Wenn Sie eine größere Menge Iscador angewendet haben, als Sie sollten, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Anwendung von Iscador vergessen haben Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern führen Sie die Behandlung mit Ihrer normalen Dosis zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt fort. Was Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg enthält Der Wirkstoff ist: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album (Apfelbaummistel/ Eichenmistel) mit Argentum carbonicum Trit. D4 Arzneimittelbezeichnung 1 Ampulle zu 1 ml enthält: Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album (Apfelbaummistel/ Eichenmistel), Herba rec. (Pflanze zu Auszug = 1:5, mit 0,0002 Teilen Argentum carbonicum Trit. D4 [HAB, V. 6]) Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. 20 mg 100 mg Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. 10 mg 50 mg Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. 1 mg 5 mg Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. 0,1 mg 0,5 mg Die Stärke in mg in der Arzneimittelbezeichnung gibt die Menge an frischem Pflanzenmaterial an, welche zur Herstellung von einer Ampulle Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. eingesetzt wurde. Bsp.: „Iscador M c. Arg. 1 mg“ enthält den Auszug aus 1 mg frischem Apfelbaummistelkraut. Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke.

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Apoday Schoko Slim Pulver Dose
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Anwendungsgebiet von Apoday Schoko Slim Pulver Dose (Packungsgröße: 450 g)Apoday Schoko Slim Pulver Dose (Packungsgröße: 450 g) unterstützt Sie bei der Gewichtsabnahme. Apoday Schoko Slim Pulver Dose (Packungsgröße: 450 g) ist eine Mahlzeit mit für eine gewichtskontrollierende Ernährung mit Zuckern und Süßungsmitteln. Durch den hohen Eiweißgehalt mit Soja- und Milcheiweiß trägt Apoday Schoko Slim Pulver Dose (Packungsgröße: 450 g) zur Erhaltung der Muskulatur bei, Apoday Schoko Slim Pulver Dose (Packungsgröße: 450 g) hat einen 53% Proteinanteil. Auch für Diabetiker und für Ovo-Lacto-Vegetarier ist Apoday Schoko Slim Pulver Dose (Packungsgröße: 450 g) geeignet. Wirkungsweise von Apoday Schoko Slim Pulver Dose (Packungsgröße: 450 g)Das Ersetzen von zwei der täglichen Mahlzeiten mit Apoday Schoko Slim Pulver Dose (Packungsgröße: 450 g) im Rahmen einer kalorienarmen Ernährung trägt zur Gewichtsabnahme bei. Das Ersetzen von einer dertäglichen Mahlzeiten trägt nach der Abnahme zur Gewichtserhaltung bei. Pro Shake besitzt Apoday Schoko Slim Pulver Dose (Packungsgröße: 450 g) mit Mlich zubereitet nur 261 kcal.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / ZutatenZutaten von Apoday Schoko Slim Pulver Dose (Packungsgröße: 450 g):Milcheiweiß, Sojaeiweißisolat, fettarmes Kakaopulver 15%, Fructose, Sojaöl, Süßmolkenpulver, Aromen (enthalten Milcherzeugnisse), Verdickungsmittel (Guarkernmehl, Xanthan), Glukosesirup, Emulgatoren (Sojalecithine, Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren), Trennmittel (Siliciumdioxid, Tricalciumphosphat), Maltodextrin, Stabilisator Triphosphat, Ascorbinsäure, Süßungsmittel (Sucralose, Natriumcyclamat, Saccharin-Natrium), Eisen-III-diphosphat, Zinkgluconat, D,L-alpha-Tocopherylacetat, Nicotinamid, Calciumcarbonat, Mangangluconat, Retinylacetat, Calcium-D-Pantothenat, Kupfergluconat,Cholecalciferol, Pyridoxinhydrochlorid, Ribofl avin, Thiaminmononitrat, Pteroylglutaminsäure, Kaliumiodat, Natriumselenit, D-Biotin, Cyanocobalamin.Durchschnittliche NährwertePro 100 g Pulver | Pro Portion 30 g in 300 ml Milch 1,5% FettBrennwert** 1657 kJ (393 kcal) | 1099 kJ (261 kcal)Fett 8,7 g | 7,4 gdavon gesättigte Fettsäuren 2,5 g | 3,5 gKohlenhydrate 20,9 g | 20,7 gdavon Zucker 16,1 g | 19,2 gBallaststoffe 6,4 g | 1,9 gEiweiß 53,9 g | 26,2 gSalz 1 g | 0,66 gNährwerte | 100 g Pulver und % NRV* | Pro Portion 30 g in 300 ml Milch 1,5% Fett und % NRV*Vitamin A 878 µg 110 | 302 µg 38Vitamin D 4,8 µg 96 | 1,5 µg 30Vitamin E 13,6 mg 113 | 4,2 mg 35Vitamin C 83,5 mg 104 | 30,2 mg 38Thiamin 1,2 mg 111 | 0,5 mg 44Ribofl avin 1,7 mg 119 | 1 mg 74Niacin 17,5 mg 109 | 5,5 mg 34Vitamin B6 1,6 mg 111 | 0,6 mg 43Folsäure 214,7 µg 107 | 77,9 µg 39Vitamin B12 2,8 µg 113 | 2,1 µg 84Biotin 55,2 µg 110 | 27,1 µg 54Pantothensäure 6,9 mg 116 | 3,1 mg 52Kalium 931 mg 47 | 744 mg 37Calcium 617 mg 77 | 539 mg 67Phosphor 684 mg 98 | 478 mg 68Magnesium 101 mg 27 | 66 mg 18Eisen 20,9 mg 149 | 6,4 mg 46Zink 8,5 mg 85 | 3,7 mg 37Kupfer 2 mg 202 | 0,6 mg 64Mangan 1,4 mg 72 | 0,4 mg 22Selen 64,1 µg 117 | 19,2 µg 35Jod 139,2 µg 93 | 51,7 µg 34AminosäurenzusammensetzungPro 100 g Pulver ProteinIsoleucin 2,6 g 4,8 gLeucin 4,3 g 8,0 gLysin 3,8 g 7,0 gMethionin 1,0 g 1,9 gPhenylalanin 2,6 g 4,9 gThreonin 2,1 g 3,8 gTryptophan 0,7 g 1,4 gValin 3,0 g 5,5 gAlanin 1,8 g 3,3 gArginin 2,7 g 5,0 gAsparaginsäure 4,5 g 8,4 gCystin/Cystein 0,4 g 0,8 gGlutaminsäure 10,5 g 19,5 gGlycin 1,5 g 2,7 gHistidin 1,5 g 2,7 gProlin 3,9 g 7,2 gSerin 2,4 g 4,5 gTyrosin 2,0 g 3,8 g* Prozent der empfohlenen Referenzmenge (NRV = Nutrient Reference Values)** 100 ml verzehrfertige Zubereitung entsprechen 333 kJ (79 kcal)GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht verwendet werden. DosierungAnwendungsempfehlung von Apoday Schoko Slim Pulver Dose (Packungsgröße: 450 g):Geben Sie 30 g Pulver (3 gestrichene Dosierlöffel) von Apoday Schoko Slim Pulver Dose (Packungsgröße: 450 g) mit 300 ml Milch (1,5%) in einen Shaker, shaken und fertig ist der cremige und leckere Shake.HinweiseApoday Schoko Slim Pulver Dose (Packungsgröße: 450 g) ist ein Nahrungsergänzungsmittel und daher kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung. Apoday Schoko Slim Pulver Dose (Packungsgröße: 450 g) sollte außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden. Die täglich empfohlene Verzehrmenge sollte nicht überschritten werden. Eine dauerhafte Gewichtsreduktion und Kontrolle kann nur erfolgreich sein, wenn Sie sich ausgewogen ernähren und ein gesundes Leben führen.Apoday Schoko Slim Pulver Dose (Packungsgröße: 450 g) ist glutenfrei.Allergiker sollten vor dem Verzehr ihren Arzt zu Rate ziehen.Apoday Schoko Slim Pulver Dose (Packungsgröße: 450 g) können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Optovit® forte 90 St Kapseln
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1. Was ist Optovit® forte und wofür wird es angewendet? Optovit®forte ist ein Vitamin-E-Präparat. Optovit® forte wird angewendet zur Vorbeugung und Behandlung eines Vitamin-E-Mangels. Optovit® forte ist nicht geeignet zur Behandlung von Vitamin-E-Mangelzuständen, die mit einer gestörten Aufnahme von Vitamin E aus dem Darm einhergehen. In diesen Fällen stehen parenterale Zubereitungen (Spritzen) zur Verfügung. 2. Was sollten Sie vor der Einnahme von Optovit® forte beachten? Optovit® forte darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen RRR-α -Tocopherol (Vitamin E), Soja, Erdnuss oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie Optovit® forte einnehmen wenn Sie gleichzeitig bestimmte Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung einnehmen (siehe Abschnitt „Einnahme von Optovit® forte zusammen mit anderen Arzneimitteln”). wenn bei Ihnen gleichzeitig ein Vitamin K-Mangel besteht. Bei durch Malabsorption bedingtem, kombinierten Vitamin E- und Vitamin K-Mangel ist die Blutgerinnung sorgfältig zu überwachen, da es in Einzelfällen zu einem starken Abfall von Vitamin K kam. Einnahme von Optovit® forte zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden. Die Wirkung von Optovit® forte wird wie folgt beeinflusst: Die Wirkung von Optovit® forte kann bei gleichzeitiger Einnahme von eisenhaltigen Arzneimitteln vermindert werden. Die Wirkung nachfolgend genannter Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung beeinflusst werden: Die Hemmung der Blutgerinnung durch Arzneistoffe aus der Gruppe der Vitamin K-Antagonisten (Phenprocoumon, Warfarin, Dicumarol) kann bei gleichzeitiger Einnahme von Vitamin E verstärkt werden. Die Blutgerinnung ist daher sorgfältig zu überwachen. Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft In der Schwangerschaft sollten Sie täglich 13 mg Vitamin E zu sich nehmen. RRR-α-Tocopherol passiert die Plazenta. Bislang wurden beim ungeborenen Kind – auch bei höheren Einnahmemengen – keine Schädigungen beobachtet. Stillzeit In der Stillzeit sollten Sie täglich 17 mg Vitamin E zu sich nehmen. RRR-α-Tocopherol gelangt in die Muttermilch. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich 3. Wie ist Optovit® forte einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt Vorbeugung: Erwachsene nehmen täglich 1 Weichkapsel Optovit® forte ein (entsprechend 134,2 mg RRR-α-Tocopherol). Für Erwachsene sind zur Vorbeugung eines Vitaminmangels in der Regel Dosierungen von maximal 50 mg RRR-α-Tocopherol pro Tag ausreichend. Behandlung: Erwachsene nehmen täglich 1–2 Weichkapseln Optovit® forte (entsprechend 134,2 bis 268,4 mg RRR-α-Tocopherol). Art der Anwendung: Nehmen Sie die Weichkapseln bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser [200 ml]) ein. Dauer der Anwendung: Die Dauer der Einnahme ist abhängig vom Verlauf der Grunderkrankung. Fragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt! Wenn Sie eine größere Menge von Optovit® forte eingenommen haben, als Sie sollten Gefährliche Krankheitserscheinungen bei Überdosierung sind nicht bekannt. Wenn Sie die Einnahme von Optovit® forte vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Mögliche Nebenwirkungen Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes Sehr selten treten bei hohen Dosen in einem Bereich von 800 mg RRR-α-Tocopherol (Vitamin E) pro Tag (entspricht ca. 6 Weichkapseln Optovit® forte pro Tag) Magen- und Darmbeschwerden auf. Erkrankungen des Hormonsystems Häufigkeit nicht bekannt: Bei längerer Einnahme von Dosen über 400 mg RRR-α-Tocopherol pro Tag (entspricht ca. 3 Weichkapseln Optovit® forte pro Tag) kann es zu einer Senkung des Schilddrüsenhormonspiegels im Blut kommen. Sojaöl (Ph. Eur.) kann sehr selten allergische Reaktionen hervorrufen. Meldung von Nebenwirkungen Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden. 5. Wie ist Optovit® forte aufzubewahren? Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und dem Blister nach angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Aufbewahrungsbedingungen: In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht und Feuchtigkeit zu schützen. Nicht über 25 ºC lagern. 6. Inhalt der Packung und weitere Informationen Was Optovit® forte enthält Der Wirkstoff ist RRR-α-Tocopherol: Eine Weichkapsel enthält 134,2 mg RRR-α-Tocopherol entsprechend 134,2 mg RRR-α-Tocopherol Äquivalente in 200 mg Pflanzenöldestillat. Hinweis: RRR-α-Tocopherol gehört zu den Stoffen, die zusammenfassend als „Vitamin E“ bezeichnet werden. Die sonstigen Bestandteile sind: Glycerol (85%), Gelatine, Sojaöl (Ph. Eur.). Wie Optovit® forte aussieht und Inhalt der Packung Gelbe, ovale Weichkapseln mit durchsichtigem Inhalt. Optovit® forte ist in Packungen mit 90 und 270 Weichkapseln erhältlich. Herstellerdaten: HERMES ARZNEIMITTEL GMBH Georg-Kalb-Str. 5-8 82049 Großhesselohe/München

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Magnesium Pur Granulat Classic 300 G Dose
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PZN: 16231888 Magnesium Pur Granulat Classic 300 G Dose Magnesium pur in der 300g Dose. Mit Löffel für die richtige Dosierung. Reinstes Magnesium ohne Hilfsstoffe Deutsche Produktion, Apothekenqualität. Für Schwangere geeignet. Hochwertiges Citrat, durch ausgezeichnete Aufnahme in den Körper reicht ein viertel der Menge üblicher Magnesiumverbindungen wie Carbonat oder Oxid Dosierlöffel befindet sich in der Dose. Die 300g Dose reicht für ca. 84 Tage. Verzehrempfehlung: 1 Dosierlöffel Magnesium pur entspricht etwa dem Tagesbedarf eines Erwachsenen. Einfach in mindestens einem halben Liter Flüssigkeit auflösen und langsam trinken. Für Kinder und Jugendliche entsprechend niedriger dosieren. 1 Meßlöffel entspricht etwa dem Tagesbedarf von 300mg Magnesium. Hinweise: Die Einnahme von Magnesium wird dann notwendig, wenn der Körper nicht ausreichend mit Magnesium versorgt ist und ein Magnesiummangel durch einen Arzt diagnostiziert wird. Die empfohlene Tagesmenge sollte nicht überschritten werden.

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Iscador® Qu c. Hg Serie I 14X1 ml Injektionslösung
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Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Eichenmistel mit Hydrargyrum sulfuricum Trit. D4. Was ist Iscador und wofür wird es angewendet? Iscador ist ein anthroposophisches Arzneimittel zur erweiterten Behandlung bei Geschwulstkrankheiten. Anwendungsgebiete Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis wird Iscador M/P/Qu angewendet, um bei Erwachsenen die Form- und Integrationskräfte zur Auflösung und Wiedereingliederung verselbständigter Wachstumsprozesse anzuregen, z.B. bei bösartigen Geschwulstkrankheiten, auch mit begleitenden Störungen der blutbildenden Organe; bei gutartigen Geschwulstkrankheiten; zur Vorbeugung gegen Geschwulstrezidive nach Operationen; bei definierten Vorstufen von Krebs (Präkanzerosen). Wie ist Iscador anzuwenden? Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Art der Anwendung Die subkutane Injektion sollte nach Möglichkeit in Tumor- oder Metastasennähe, ansonsten an stets wechselnden Körperstellen (z.B. Bauchhaut, Oberarm oder Oberschenkel) erfolgen. Entzündete Hautbezirke oder Bestrahlungsfelder sind jedoch in jedem Fall zu meiden. Es ist auf streng subkutane Injektionstechnik zu achten. Vorsichtshalber wird empfohlen, Iscador nicht mit anderen Arzneimitteln in einer Spritze aufzuziehen. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken. Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Iscador Ampullen sollten nach dem Öffnen sofort verwendet werden. Angebrochene Ampullen dürfen nicht aufbewahrt und zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden, da die Sterilität der Injektionsflüssigkeit nicht mehr gewährleistet ist. Dosierung Die Dosierung erfolgt grundsätzlich individuell. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gilt die folgende übliche Dosierung. Einleitungsphase Um Überreaktionen zu vermeiden, wird zu Beginn der Therapie mit Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg eine einschleichende Dosierung mit Iscador M/P/Qu Serie 0, zu Beginn der Therapie mit Iscador U c. Hg eine einschleichende Dosierung mit Iscador M Serie 0 empfohlen. Auch wenn bereits mit einem anderen Mistelpräparat therapiert wurde, muss bei Therapiebeginn mit Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg wieder mit der entsprechenden Serie 0 begonnen werden. Es wird 2 bis 3 mal wöchentlich 1 ml subkutan injiziert in ansteigender Stärke entsprechend der Zusammenstellung der Serie. Wird die Serie 0 gut vertragen, kann bis zum Erreichen der individuellen Reaktionsdosis des Patienten auf Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg Serie I bis eventuell Serie II gesteigert werden. Die optimale Stärke bzw. Dosis muss individuell ermittelt werden. Hierzu sind nach heutigem Wissensstand folgende Reaktionen zu beachten, die einzeln oder in Kombination auftreten können: a) Änderung des subjektiven Befindens: am Injektionstag evtl. auftretende Abgeschlagenheit, Frösteln, allgemeines Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen und kurzzeitige Schwindelgefühle sind keine Zeichen von Unverträglichkeit, sondern weisen auf eine wirksame, möglicherweise schon zu hohe Dosierung hin. Wenn diese Erscheinungen am Folgetag noch nicht abgeklungen sind oder ein tolerables Maß übersteigen, sollte die Stärke bzw. Dosis reduziert werden. Eine Besserung des Allgemeinbefindens (Zunahme von Appetit und Gewicht, Normalisierung von Schlaf, Wärmeempfinden und Leistungsfähigkeit) und der psychischen Befindlichkeit (Aufhellung der Stimmungslage, Zunahme von Lebensmut und Initiativfähigkeit) sowie eine Linderung von Schmerzzuständen zeigen an, dass im optimalen Bereich dosiert wurde. b) Temperaturreaktion: Temperaturreaktion in Form eines überdurchschnittlichen Anstiegs der Körpertemperatur wenige Stunden nach Injektion, einer Wiederherstellung der physiologischen 4 Morgen-/Abend-Differenz von mindestens 0,5 °C oder eines Anstiegs des mittleren Temperaturniveaus unter Behandlung. Bei Tumorfieber wird dagegen mit niedrigen Stärken eine Normalisierung und Rhythmisierung der Kerntemperatur angestrebt. c) Immunologische Reaktion: z. B. Anstieg der weißen Blutzellen (Leukozyten). d) Örtliche Entzündungsreaktion: an der Einspritzstelle bis max. 5 cm Durchmesser. Erhaltungsphase Mit der so ermittelten optimalen individuellen Stärke bzw. Dosis wird die Behandlung fortgesetzt. Es wird entweder mit derjenigen Serie weitertherapiert, bei der die Reaktionsdosis die höchste Stärke darstellt oder mit der entsprechenden Sortenpackung (Packung mit Ampullen einer Stärke). Zur Vermeidung von Gewöhnungseffekten empfiehlt sich eine rhythmische Anwendung: Abwechslung mit geringeren Stärken bzw. Dosen in Form auf- und evtl. auch absteigender Dosierungsreihen Rhythmisierung der Injektionsintervalle, z.B. Injektion am Tag 1, 2 und 5 jeder Woche Einfügung von Pausen, z. B. 1 bis 2 Wochen Pause nach etwa 4 Wochen Therapie; bei längerer Behandlungsdauer können die Pausen ab dem dritten Behandlungsjahr verlängert werden. Dauert die Therapiepause 4 Wochen oder länger, kann es bei Wiederaufnahme der Behandlung zu einer verstärkten Anfangsreaktion kommen. Es wird deshalb empfohlen, mit der nächst niedrigeren Stärke bzw. Serie wieder zu beginnen, z.B.: Therapie vor der Pause mit Iscador Serie II, Beginn nach der Pause mit einer Packung Serie I, anschließend Weiterbehandlung mit Serie II. Bei fortgeschrittener Krankheit oder wenn sich der Patient an den Iscador-freien Tagen schlechter fühlt, kann es sinnvoll sein, ohne Pause täglich 1 ml zu injizieren. In Abständen von 3 bis 6 Monaten sollte die Dosierung anhand der Patientenreaktion (s.o.) sowie des Tumorverhaltens überprüft werden. Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nierenfunktion gibt es keine hinreichenden Daten. Allgemeine Erfahrungen haben bisher keine Notwendigkeit einer Dosisanpassung erkennen lassen. Dauer der Anwendung Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Die Anwendungsdauer ist prinzipiell nicht begrenzt. Sie wird vom Arzt festgelegt und richtet sich nach dem jeweiligen Rezidivrisiko und dem individuellen Befinden bzw. Befund des Patienten. Sie sollte mehrere Jahre betragen, wobei in der Regel Pausen in zunehmender Länge eingelegt werden. Wenn Sie eine größere Menge von Iscador angewendet haben, als Sie sollten Wenn Sie eine größere Menge Iscador angewendet haben, als Sie sollten, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Anwendung von Iscador vergessen haben Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern führen Sie die Behandlung mit Ihrer normalen Dosis zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt fort. Was Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg enthält Der Wirkstoff ist: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album/ssp. austriacum/ssp. album/ssp. album (Apfelbaummistel/ Kiefernmistel/ Eichenmistel/ Ulmenmistel) mit Hydrargyrum sulfuricum Trit. D4 Arzneimittelbezeichnung 1 Ampulle zu 1 ml enthält: Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album/ssp. austriacum/ssp. album/ssp. album (Apfelbaummistel/ Kiefernmistel/ Eichenmistel/ Ulmenmistel), Herba rec. (Pflanze zu Auszug = 1:5, mit 0,0002 Teilen Hydrargyrum sulfuricum Trit. D4 [HAB, V. 6]) Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg 20 mg 100 mg Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg 10 mg 50 mg Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg 1 mg 5 mg Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg 0,1 mg 0,5 mg Die Stärke in mg in der Arzneimittelbezeichnung gibt die Menge an frischem Pflanzenmaterial an, welche zur Herstellung von einer Ampulle Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg eingesetzt wurde. Bsp.: „Iscador M c. Hg 1 mg“ enthält den Auszug aus 1 mg frischem Apfelbaummistelkraut. Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke.

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