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Orthoexpert immun-boost Trinkgranulat - Inhalts...
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Orthoexpert immun-boost - zur diätetischen Behandlung von Personen mit geschwächtem Immunsystem z.B. bei InfektenOrthoexpert immun-boost aktiviert die Abwehrzellen zur gezielten Stärkung des Immunsystems bei besonderen Belastungen. Mit immun-boost ist eine innovative Formel entwickelt worden, die die körpereigenen Abwehrkräfte gezielt unterstützt.In immun-boost stecken entscheidende Mikronährstoffe zur Stärkung des Immunsystems, z.B.: 100 µg Selen ? aktiviert wichtige Schutzenzyme des Immunsystems; 20 mg Zink ? unterstützt die Abwehrkräfte; 600 mg Cranberry-Konzentrat für mehr Widerstandskraft gegen BakterienZusammensetzung (pro Beutel): Vit. A, Vit. C, Vit. E, Vit. B1, Vit. B2, Nicotinamid, Vit. B6, Vit. B12, Vit. D3, Panthotensäure, Biotin, Eisen, Zink, Mangan, Kupfer, Chrom, Molybdän, Selen, Citrus-Bioflavonoide, gemischte Carotonide aus Algen, Cranberry-KonzentratInhalt: Je Wochenpackung 7 Beutel, je Monatspackung 28 Beutel.Verzehrempfehlung: 1 x täglich den Inhalt eines Portionsbeutels (10,2 g) in 200 ml stilles Wasser einrühren und zu oder nach einer Mahlzeit trinken.Wichtige Hinweise: Schwangere oder stillende Mütter sowie Personen, die unter ständiger ärztlicher Betreuung stehen oder Medikamente einnehmen, sollten vor der Einnahme einen Arzt konsultieren. Generell wird empfohlen, vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsstoffen einen Spezialisten zu konsultieren. Treten unter der Einnahme Beschwerden auf, sollten Sie einen Arzt aufsuchen und ihn über die Einnahme informieren. Für Kinder unerreichbar an einem kühlen, trockenen Ort aufbewahren.

Anbieter: Vitaleen
Stand: 05.07.2020
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Buch - Der Verdacht - Friedrich Dürrenmatt
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Bärlach ermittelt ein letztes Mal Versteckt sich hinter dem Züricher Modearzt Dr. Emmenberger der berüchtigte KZ-Arzt Dr. Nehle? Der schwerkranke und pensionierte Kommissär Bärlach will den Nachweis zu diesem Verdacht in der Höhle des Löwen selbst antreten. Dürrenmatt konfrontiert den Leser mit den grausamen Versuchen der Lagerärzte an den KZ-Häftlingen. Kommissär Bärlach riskiert in Der Verdacht nicht nur sein Leben zur Wiederherstellung der Ordnung, es geht vielmehr um die Menschen, die Täter und die Opfer: Wer sind bzw. waren sie, was ist aus ihnen geworden? So bietet dieser Kriminalroman für die Schüler nicht nur Spannung pur, er motiviert zur Auseinandersetzung mit dem Menschsein, der Menschenwürde und den Rechtsprinzipien einer humanen Gesellschaft. Das Lehrerheft enthält - verbildlichte Figurenkonstellation - detaillierte Inhaltsangabe - Ort und Figuren - Themen und Symbole - Schreibanlässe und Bewertungskriterien - didaktische Überlegungen - Unterrichtsplanung und -organisation - Zusatzmaterialien zum Hippokratischen Eid, Nürnberger Ärzteprozess und den KZ-Ärzten Das unter der ISBN 978-3-932609-84-8 erhältliche Schülerheft enthält: ÂÂDas Schülerheft enthält - schrittweise Erschließung des Romans - Frage nach Gerechtigkeit - ärztliche Ethik und Weltbilder der Ärzte im Roman - Figur des Kommissär Bärlach und Gulliver - Bilder des Romans und deren Symbolfunktion - Kriminalroman? - historische Hintergründe zu KZ-Ärzten - Interview mit Zeitzeuge Hugo Höllenreiner - Schreibanlässe für einen vertieften Zugang - Glossar

Anbieter: myToys
Stand: 05.07.2020
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Orthoexpert immun-boost Trinkgranulat - Inhalts...
Bestseller
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Orthoexpert immun-boost - zur diätetischen Behandlung von Personen mit geschwächtem Immunsystem z.B. bei InfektenOrthoexpert immun-boost aktiviert die Abwehrzellen zur gezielten Stärkung des Immunsystems bei besonderen Belastungen. Mit immun-boost ist eine innovative Formel entwickelt worden, die die körpereigenen Abwehrkräfte gezielt unterstützt.In immun-boost stecken entscheidende Mikronährstoffe zur Stärkung des Immunsystems, z.B.: 100 µg Selen ? aktiviert wichtige Schutzenzyme des Immunsystems; 20 mg Zink ? unterstützt die Abwehrkräfte; 600 mg Cranberry-Konzentrat für mehr Widerstandskraft gegen BakterienZusammensetzung (pro Beutel): Vit. A, Vit. C, Vit. E, Vit. B1, Vit. B2, Nicotinamid, Vit. B6, Vit. B12, Vit. D3, Panthotensäure, Biotin, Eisen, Zink, Mangan, Kupfer, Chrom, Molybdän, Selen, Citrus-Bioflavonoide, gemischte Carotonide aus Algen, Cranberry-KonzentratInhalt: Je Wochenpackung 7 Beutel, je Monatspackung 28 Beutel.Verzehrempfehlung: 1 x täglich den Inhalt eines Portionsbeutels (10,2 g) in 200 ml stilles Wasser einrühren und zu oder nach einer Mahlzeit trinken.Wichtige Hinweise: Schwangere oder stillende Mütter sowie Personen, die unter ständiger ärztlicher Betreuung stehen oder Medikamente einnehmen, sollten vor der Einnahme einen Arzt konsultieren. Generell wird empfohlen, vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsstoffen einen Spezialisten zu konsultieren. Treten unter der Einnahme Beschwerden auf, sollten Sie einen Arzt aufsuchen und ihn über die Einnahme informieren. Für Kinder unerreichbar an einem kühlen, trockenen Ort aufbewahren.

Anbieter: Vitaleen
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Ein Engel im Winter von Guillaume Musso (Lektür...
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Ein Engel im Winter von Guillaume Musso - Endlich verständlich mit der Lektürehilfe von derQuerleser! Diese klare und zuverlässige Analyse von Guillaume Mussos Ein Engel im Winter aus dem Jahre 2004 hilft Dir dabei, den Bestseller schnell in seinen wichtigsten Punkten zu erfassen. Der erfolgreiche Anwalt Nathan trifft den Arzt Garrett Goodrich, der die außergewöhnliche Gabe besitzt, den Tod bestimmter Personen vorherzusagen. Nathan ist überzeugt, nun bald sterben zu müssen, und krempelt daraufhin sein Leben um. In dieser Lektürehilfe sind enthalten: . Eine vollständige Inhaltsangabe . Eine übersichtliche Analyse der Hauptfiguren mit interessanten Details . Eine leicht verständliche Interpretation der wesentlichen Themen . Fragen zur Vertiefung Warum derQuerleser? Egal ob Du Literaturliebhaber mit wenig Zeit zum Lesen, Lesemuffel oder Schüler in der Prüfungsvorbereitung bist, die Analysereihe derQuerleser bietet Dir sofort zugängliches Wissen über literarische Werke - ganz klassisch als Buch oder natürlich auf Deinem Computer, Tablet oder Smartphone! Viele unserer Lektürehilfen enthalten zudem Verweise auf Sekundärliteratur und Adaptionen, die die Übersicht sinnvoll ergänzen. Literatur auf den Punkt gebracht mit derQuerleser!

Anbieter: buecher
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Orthoexpert immun-boost Trinkfläschchen - Inhal...
Unser Tipp
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Orthoexpert immun-boost - zur diätetischen Behandlung von Personen mit geschwächtem Immunsystem z.B. bei InfektenOrthoexpert immun-boost aktiviert die Abwehrzellen zur gezielten Stärkung des Immunsystems bei besonderen Belastungen. Mit immun-boost ist eine innovative Formel entwickelt worden, die die körpereigenen Abwehrkräfte gezielt unterstützt.In immun-boost stecken entscheidende Mikronährstoffe zur Stärkung des Immunsystems, z.B.: 100 µg Selen ? aktiviert wichtige Schutzenzyme des Immunsystems; 20 mg Zink ? unterstützt die Abwehrkräfte; 600 mg Cranberry-Konzentrat für mehr Widerstandskraft gegen Bakterien.Zusammensetzung (pro Trinkfläschchen): Vit. A, Vit. C, Vit. E, Vit. B1, Vit. B2, Nicotinamid, Vit. B6, Vit. B12, Vit. D3, Panthotensäure, Biotin, Eisen, Zink, Mangan, Kupfer, Chrom, Molybdän, Selen, Citrus-Bioflavonoide, gemischte Carotonide aus Algen, Cranberry-KonzentratInhalt: Je Wochenpackung 7 und je Monatspackung 28 Trinkfläschchen.Verzehrempfehlung: 1 Trinkfläschchen pro Tag verzehren Wichtige Hinweise: Schwangere oder stillende Mütter sowie Personen, die unter ständiger ärztlicher Betreuung stehen oder Medikamente einnehmen, sollten vor der Einnahme einen Arzt konsultieren. Generell wird empfohlen, vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsstoffen einen Spezialisten zu konsultieren. Treten unter der Einnahme Beschwerden auf, sollten Sie einen Arzt aufsuchen und ihn über die Einnahme informieren. Für Kinder unerreichbar an einem kühlen, trockenen Ort aufbewahren.

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Ein Engel im Winter von Guillaume Musso (Lektür...
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Ein Engel im Winter von Guillaume Musso - Endlich verständlich mit der Lektürehilfe von derQuerleser! Diese klare und zuverlässige Analyse von Guillaume Mussos Ein Engel im Winter aus dem Jahre 2004 hilft Dir dabei, den Bestseller schnell in seinen wichtigsten Punkten zu erfassen. Der erfolgreiche Anwalt Nathan trifft den Arzt Garrett Goodrich, der die außergewöhnliche Gabe besitzt, den Tod bestimmter Personen vorherzusagen. Nathan ist überzeugt, nun bald sterben zu müssen, und krempelt daraufhin sein Leben um. In dieser Lektürehilfe sind enthalten: . Eine vollständige Inhaltsangabe . Eine übersichtliche Analyse der Hauptfiguren mit interessanten Details . Eine leicht verständliche Interpretation der wesentlichen Themen . Fragen zur Vertiefung Warum derQuerleser? Egal ob Du Literaturliebhaber mit wenig Zeit zum Lesen, Lesemuffel oder Schüler in der Prüfungsvorbereitung bist, die Analysereihe derQuerleser bietet Dir sofort zugängliches Wissen über literarische Werke - ganz klassisch als Buch oder natürlich auf Deinem Computer, Tablet oder Smartphone! Viele unserer Lektürehilfen enthalten zudem Verweise auf Sekundärliteratur und Adaptionen, die die Übersicht sinnvoll ergänzen. Literatur auf den Punkt gebracht mit derQuerleser!

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Orthoexpert immun-boost Trinkfläschchen - Inhal...
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Orthoexpert immun-boost - zur diätetischen Behandlung von Personen mit geschwächtem Immunsystem z.B. bei InfektenOrthoexpert immun-boost aktiviert die Abwehrzellen zur gezielten Stärkung des Immunsystems bei besonderen Belastungen. Mit immun-boost ist eine innovative Formel entwickelt worden, die die körpereigenen Abwehrkräfte gezielt unterstützt.In immun-boost stecken entscheidende Mikronährstoffe zur Stärkung des Immunsystems, z.B.: 100 µg Selen ? aktiviert wichtige Schutzenzyme des Immunsystems; 20 mg Zink ? unterstützt die Abwehrkräfte; 600 mg Cranberry-Konzentrat für mehr Widerstandskraft gegen Bakterien.Zusammensetzung (pro Trinkfläschchen): Vit. A, Vit. C, Vit. E, Vit. B1, Vit. B2, Nicotinamid, Vit. B6, Vit. B12, Vit. D3, Panthotensäure, Biotin, Eisen, Zink, Mangan, Kupfer, Chrom, Molybdän, Selen, Citrus-Bioflavonoide, gemischte Carotonide aus Algen, Cranberry-KonzentratInhalt: Je Wochenpackung 7 und je Monatspackung 28 Trinkfläschchen.Verzehrempfehlung: 1 Trinkfläschchen pro Tag verzehren Wichtige Hinweise: Schwangere oder stillende Mütter sowie Personen, die unter ständiger ärztlicher Betreuung stehen oder Medikamente einnehmen, sollten vor der Einnahme einen Arzt konsultieren. Generell wird empfohlen, vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsstoffen einen Spezialisten zu konsultieren. Treten unter der Einnahme Beschwerden auf, sollten Sie einen Arzt aufsuchen und ihn über die Einnahme informieren. Für Kinder unerreichbar an einem kühlen, trockenen Ort aufbewahren.

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"À la folie... pas du tout" als Fallbeispiel fü...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum (Institut für Medienwissenschaft), Veranstaltung: Vertiefungsmodul: Film / Kino, Vertiefungsmodul: Theorien und Methoden, Reinventing Film Studies - Filmforschung im Medienzeitalter, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Verzweifelt, geradezu besessen liebt die junge Kunststudentin Angélique den verheirateten Arzt Loïc. Aber dessen Frau erwartet ein Kind und für eine Zukunft mit Angélique scheint kein Platz in seinem Leben. Heimliche Treffen, einsame Nächte und tagelanges Warten sind offenbar alles, worauf sie hoffen darf - so hat es den Anschein. [...]"Mit diesen Worten beginnt die kurze Inhaltsangabe von À LA FOLIE... PAS DU TOUT auf der Rückseite des DVD-Covers der deutschen Version. Die zentrale Wendung ist hierbei "so hat es den Anschein". Sie weist darauf hin, dass der Film in seiner Narration nicht zuverlässig ist, sondern zunächst einen Anschein erweckt, der jedoch trügt. Ziel dieses Buches ist es zu beschreiben, mit welchen Mitteln dieser falsche Anschein erweckt wird. Zu diesem Zweck wird zunächst das Konzept des unzuverlässigen Erzählens allgemein kurz zusammengefasst. Im Anschluss werden der für das Verständnis der Erzählweise von À LA FOLIE... PAS DU TOUT besonders relevanten theoretischen Konzepte der Fokalisierung und der kognitiven Aktivität des Zuschauers geklärt. Abschließend wird die Erzeugung, aber auch die Markierung von Unzuverlässigkeit in À LA FOLIE... PAS DU TOUT betrachtet.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Orthoexpert energy-boost Trinkgranulat - Inhalt...
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Orthoexpert energy boost - diätetisches Lebensmittel zur gezielten Unterstützung des EnergiestoffwechselsTäglich boosten ? Vitalität und Kraft mobilisieren: In jeder Portion steckt eine einzigartige Verbindung aller entscheidenden Mikronährstoffe zur gezielten Unterstützung des Energiestoffwechsels: Der Vitamin-B-Komplex aus Vitamin B1, B2, B3 und B5 wird für die Gewinnung von Energie aus der Nahrung benötigt. Vitamin B6 ist für die Gewinnung von Energie aus den Kohlenhydratspeichern erforderlich. Vitamin B12 und Vitamin C sind für den Energiestoffwechsel notwendig, Eisen für die Energieerzeugung. energy-boost liefert sekundäre Pflanzenstoffe sowie weitere Mikronährstoffe, die den Körper bei geistiger und körperlicher Belastung unterstützen und Vitalität zurückgeben.Zusammensetzung (pro Beutel): L-Carnitin, Vit. A, Vit. C, Vit. E, Vit. B1, Vit. B2, Nicotinamid, Vit. B6, Vit. B12, Vit. D3, Panthotensäure, Biotin, Magnesium, Eisen, Zink, Mangan, Kupfer, Chrom, Molybdän, Selen, Bioflavonoide, Carotonide, Sauerkirsch-KonzentratVerzehrempfehlung: Zur regelmäßigen Nahrungsergänzung täglich 1 BeutelInhalt: 7 Beutel (Wochenpackung) und 28 Beutel (Monatspackung)Wichtige Hinweise: Schwangere oder stillende Mütter sowie Personen, die unter ständiger ärztlicher Betreuung stehen oder Medikamente einnehmen, sollten vor der Einnahme einen Arzt konsultieren. Generell wird empfohlen, vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsstoffen einen Spezialisten zu konsultieren. Treten unter der Einnahme Beschwerden auf, sollten Sie einen Arzt aufsuchen und ihn über die Einnahme informieren. Für Kinder unerreichbar an einem kühlen, trockenen Ort aufbewahren.

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Curare. Zeitschrift für Medizinethnologie / Jou...
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Inhalt/Contents: ***Ekkehard Schröder: 25 Jahre curare im interdisziplinären Arbeitsfeld Ethnomedizin. Editorial mit Anhängen++++ Teil I: Ethnomedizin. Beiträge aus der medizinischen Ethnographie, der Ethnologie, Ethnobotanik, Volkskunde, Psychologie, Psychiatrie und der Geburtshilfe zu einem Dialog zwischen Heilkunst und Völkerkunde**Gerhard Heller: Die kulturspezifische Organisation körperlicher Störungen bei den Tamang von Cautara/Nepal. Eine empirische Untersuchung über die Hintergründe kulturbedingter Barrierenzwischen Patient und Arzt * Inhaltsangabe zu Rudolf Schenda: Das Verhalten der Patienten im Schnittpunkt professionalisierter und naiver Gesundheitsversorgung. Historische Entwicklung und aktuelle Problematik * Rudolf Schenda: Stadtmedizin - Landmedizin. Ein Versuch zur Erklärung subkulturalen medikalen Verhaltens. 15 Thesen Ernst E. Boesch: Die Flucht in den Rezeptblock. Wie der Arzt die Familie ausklammert * Paul Hinderling: Ist der "Medizinmann" ein Divinator, Exorzist, Heilkundiger, Hexendoktor, Kräuterarzt, Kultführer, Orakelsteller, Schamane, Seher, Wahrsager, Zauberer? * Paul Hinderling: "Medizinmann." - Gedanken beim Wiederlesen meines Artikels * Horst H. Figge: Zur Phänomenologie sogenannter veränderter Bewusstseinszustände * Dieter H. Frießem: Transkulturelle, vergleichende und Ethnopsychiatrie. Überlegungen in definitorischer Absicht * Dieter H. Frießem: Gedanken beim Wiederlesen eines "alten" Artikels * Werner H. Stöcklin: Die Magenrute der Bena-Bena * Liselotte Kuntner: Aufzeichnungen über die Gebärhaltung der Frau * Liselotte Kuntner: Ergänzungen zu "Aufzeichnungen über die Gebärhaltung der Frau" * Resolution zum Gesetzentwurf zur Neuregelung des Hebammenwesens, verabschiedet auf der IV. Internationalen Fachkonferenz der Arbeitsgemeinschaft Ethnomedizin e.V. am 10.1.1978 * Alfred Dieck: Kohlkraut und Wein, ein die Entbindung förderndes Hausmittel * Günter Clauser: Gedrechselte "Windelschoner" oder "Nachtgeschirre" * Claus Deimel: Pflanzen zwischen den Kulturen. Tarahumaras und Mestizen der Sierra Madre im Noroeste de Mexico. Ethnobotanische Vergleiche * Ethnobotanik und Ethnopharmakologie in der Zeitschrift curare. Eine Dokumentation++++Teil II: Beiträge der Zeitschrift curare zur Diskussion um die kulturgebunden Syndrome**Winfried Effeslberg: Krid, ein kulturgebundenes Syndrom von den Kei-Inseln * Michael el Fakharani: Koro - ein Syndrom im Kulturwandel? Beobachtungen auf der ostindischen Insel Flores * Dorohtea Sich: Naeng: Begegnungen mit einer Volkskrankheit in der modernen frauenärztlichen Sprechstunde in Korea * Burton G. Burton-Bradley: Das Amok-Syndrom in Papua und Neu-Guinea * Katrin Greifeld: Susto: Kulturspezifisches Syndrom oder ethnologisches Konstrukt? * Katrin Greifeld: Susto: Eine immer noch spannende Diskussion über kulturspezifische Syndrome++++Teil III: Public Health und Primary Health Care. Medizinische Traditionen und Moderne Westliche Medizin als ethnomedizinisches Arbeitsfeld**Paul U. Unschuld: Narturwissenschaft, Medizin und Marxismus im China des 20. Jarhunderts *Anhang: Ausgewählte medizinethnologisch relevante Literatur des Autors *Sjaak van der Geest: Integration or Fatal Embrace? The Uneasy Relationship between Indigenous and Western Medicine * Anhang: Tijdschrift "Medische Antropologie" * Ekkehard Schröder: Beobachtungen und Gedanken zum Dialog mit den Vertretern der traditionellen Heilkunden. Ein Bericht * Axel Kroeger: Kranksein in fremden Kulturen: Aufgabe und Dilemma der ethnologsichen und sozialmedizinischen Forschung * Hans-Jochen Diesfeld & Dorothea Sich: The Role of "Ethnomedizin" in Health Planning in Developing Countries. Preliminary Considerations for a Concept * Hans-Jochen Diesfeld: Nachlese und Kommentar zu dem Artikel: the Role of "Ethnomedizin" in Health Planning in Developing Countries++++Teil IV: Ethnomedizin, Medizinethnologie, Medizinische Ethnologie, Medizinische Anthropologie, Medizinanthropologie, Medical Anthropology**Titelfoto curare 9,3+4 (1986): Viktor von Weiszäcker (1886-1957), mit einem Text von Thomas Hauschild * Thomas Hauschild: Sind Heilrituale dasselbe wie Psychotherapien? Kritik einer ethnomedizinischen Denkgewohnheit am Beispiel des süditalienischen Heilrituals gegen den bösen Blick * Hermann Faller: Subjektive Krankheitstheorien als Forschungsgegenstand von Volkskunde und Medizinischer Psychologie * Rudolf Schenda: Ein subjektiver Kommentar zum Beitrag von Hermann Faller * Hermann Faller: Rückblick auf den Artikel nach fast 20 Jahren * Bernhard Floßdorf: Curare - Sondierungen zwischen Heilkunst und Tötungszwang * Beatrix Pfleiderer: Charismatische Zeichen - Ein Beispiel aus Nordindien zur Problematik der Wahl der Heilinstanz * Armin Prinz: Medizinanthropologische Überlegungen zum Bevölkerungsrückgang bei den Azande Zentralafrikas * Lorenz G. Löffler: Bevölkerungswachstum und Systeme soziale Sicherung ++++Teil V: Berichte, Kommentare, Diskussionen**Leserbrief: Kritische Bemerkungen zu B. Floßdorfs Artikel in curare 2/1981:93-114 (A. Diefenbacher und F. Behrmann) * Leserbrief: zu curare 6(1983)3 (J. Schuler) * Thomas Maretzki: Dilemmas of Ethnomedical Research. An Echo from Overseas * Johanna Wagner: The "Call-it-Method", another Concept of Ethnotherapy. Some Ideas on Charles Woodings Paper H. Peters) * Johanna Wagner: Dogmatism and Cultural Activities * Die Schriftleiter der curare haben 1987 zu einer Diskusison eingeladen: Ethnomedizin heute: Stellungnahmen - Ethnomedicine today: Statements * Ethnomedizin in der Lehre * Peter Buttner: Sozialisation des Körpers. Gedanken nach einem ethnomedizinischen Praktikum im SS 1983 * Walter Andritzky: Ethnomedizin im Medizinstudium. Gedanken zu einem Seminar in Berlin * Horst H. Figge: Quo vadis? Anmerkungen zur Aufgabendefinition von curare * Ekkehard Schröder: An die Leser dieser Dokumentation! Einige Anmerkungen zur Diskussion "Quo vadis?"* Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft Ethnomedizin e.V. MAGEM 23/2002 Zusammenstellung verschiedener Nachrichten, Berichte, Ergänzungen und Notizen aus der Entwicklung der AGEM und der curare.++++Contents (shortened) Sommaire (abrege)

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Stand: 05.07.2020
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Orthoexpert energy boost - diätetisches Lebensmittel zur gezielten Unterstützung des EnergiestoffwechselsTäglich boosten ? Vitalität und Kraft mobilisieren: In jeder Portion steckt eine einzigartige Verbindung aller entscheidenden Mikronährstoffe zur gezielten Unterstützung des Energiestoffwechsels: Der Vitamin-B-Komplex aus Vitamin B1, B2, B3 und B5 wird für die Gewinnung von Energie aus der Nahrung benötigt. Vitamin B6 ist für die Gewinnung von Energie aus den Kohlenhydratspeichern erforderlich. Vitamin B12 und Vitamin C sind für den Energiestoffwechsel notwendig, Eisen für die Energieerzeugung. energy-boost liefert sekundäre Pflanzenstoffe sowie weitere Mikronährstoffe, die den Körper bei geistiger und körperlicher Belastung unterstützen und Vitalität zurückgeben.Zusammensetzung (pro Beutel): L-Carnitin, Vit. A, Vit. C, Vit. E, Vit. B1, Vit. B2, Nicotinamid, Vit. B6, Vit. B12, Vit. D3, Panthotensäure, Biotin, Magnesium, Eisen, Zink, Mangan, Kupfer, Chrom, Molybdän, Selen, Bioflavonoide, Carotonide, Sauerkirsch-KonzentratVerzehrempfehlung: Zur regelmäßigen Nahrungsergänzung täglich 1 BeutelInhalt: 7 Beutel (Wochenpackung) und 28 Beutel (Monatspackung)Wichtige Hinweise: Schwangere oder stillende Mütter sowie Personen, die unter ständiger ärztlicher Betreuung stehen oder Medikamente einnehmen, sollten vor der Einnahme einen Arzt konsultieren. Generell wird empfohlen, vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsstoffen einen Spezialisten zu konsultieren. Treten unter der Einnahme Beschwerden auf, sollten Sie einen Arzt aufsuchen und ihn über die Einnahme informieren. Für Kinder unerreichbar an einem kühlen, trockenen Ort aufbewahren.

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Bärlach ermittelt ein letztes Mal Versteckt sich hinter dem ZüricherModearzt Dr.Emmenbergerder berüchtigte KZ-Arzt Dr. Nehle? Derschwerkranke und pensionierte Kommissär Bärlach will den Nachweiszu diesem Verdacht in der Höhle des Löwen selbst antreten.Dürrenmatt konfrontiert den Leser mit den grausamen Versuchender Lagerärzte an den KZ-Häftlingen. Kommissär Bärlach riskiert inDer Verdacht nicht nur sein Leben zur Wiederherstellung der Ordnung, es geht vielmehr um die Menschen, die Täter und die Opfer:Wer sind bzw. waren sie, was ist aus ihnen geworden? So bietet dieser Kriminalroman für die Schüler nicht nur Spannung pur, er motiviert zur Auseinandersetzung mit dem Menschsein, der Menschenwürde und den Rechtsprinzipien einer humanen Gesellschaft.Das Lehrerheft enthält- verbildlichte Figurenkonstellation- detaillierte Inhaltsangabe- Ort und Figuren- Themen und Symbole- Schreibanlässe und Bewertungskriterien- didaktische Überlegungen- Unterrichtsplanung und -organisation- Zusatzmaterialien zum Hippokratischen Eid, Nürnberger Ärzteprozess und den KZ-ÄrztenDas unter der ISBN 978-3-932609-84-8 erhältliche Schülerheft enthält:ÂÂDas Schülerheft enthält- schrittweise Erschließung des Romans- Frage nach Gerechtigkeit- ärztliche Ethik und Weltbilder der Ärzte im Roman- Figur des Kommissär Bärlach und Gulliver- Bilder des Romans und deren Symbolfunktion- Kriminalroman?- historische Hintergründe zu KZ-Ärzten- Interview mit Zeitzeuge Hugo Höllenreiner- Schreibanlässe für einen vertieften Zugang- Glossar

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Tess von den d' Urbervilles
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Unsere im Januar 2017 erscheinende Roman-Softcover - Ausgabe TESS VON DEN D‘URBERVILLES, ISBN-13: 978-3930177363, hat folgende Alleinstellungsmerkmale bzw. USP’s (Unique Selling Point). Die USP’s unsererSoftcover- Romanausgabe, die als nunmehr vierte deutsche Übersetzung vorliegt, sollen durch Herausstellen eines einzigartigen Nutzens unser Verlagsprodukt von den Konkurrenzprodukten abheben und den Konsumenten zum Kauf motivieren: • eine völlig neue, vollständige und ungekürzte Übersetzung von BARBARA SCHOLZ, (Übersetzer von Verville’s ‚Le Moyen de Parvenir‘). Diese Übersetzung zeichnet sich dadurch aus, daß die von Thomas Hardy gerne verwendeten Fremdwörter nicht übernommen worden sind, sondern nunmehr bedeutungsgerecht übersetzt wurden! LESEKOMFORT 1• mit 11 ganzseitigen Tafeln, davon 9 ganzseitige Reproduktionen der amerikanischen Erstausgabe von 1891, einer Reproduktion von Thomas Hardy’s Portrait und einer Reproduktion der seltenen Landkarte der fiktiven Grafschaft WESSEX in Hardy’s Wessex-Romanen. LESEKOMFORT 2• alle 59 Kapitel dieses Romanes haben eine Kapitelüberschrift mit schlagwortartiger Inhaltsangabe erhalten, was wesentlich zu Orientierung des Lesers beiträgt. LESEKOMFORT 3 • Vorangestellt ist ein Verzeichnis der handelnden Personen mit kurzen Charakterisierungen. LESEKOMFORT 4• Bei einem Preis von Euro 9,99 und einem feurigen Cover ist diese illustrierte Ausgabe zugleich auch eine repräsentative Geschenkausgabe und somit konkurrenzlos! (Verkaufskomfort für Sie, Einkaufskomfort für Ihre Kunden)Diese konkurrenzlose Softcoverausgabe (ISBN-13: 978-3930177363) erscheint jetzt im Januar 2017! Unsere Hardcover-Ausgabe (EAN: 9783930177332) wird voraussichtlich im März 2017 erscheinen. ---- WARUM EINE VIERTE ÜBERSETZUNG DER „TESS“ VON THOMAS HARDY? - Die Hamburger Lektorin und Übersetzerin Barbara Scholz, bekannt durch ihre frühere Arbeit bei Egon Fein (1928 - 2006) in der Romanredaktion der BUNTEN im Burda Verlag, sowie bei dem Medienmanager, Verleger und Filmproduzenten Josef Ferenczy (1919 - 2011), legt mit diesem Titel die nunmehr vierte Übersetzung von Thomas Hardy’s „Tess“ in die deutsche Sprache vor. Buchhändler, Philologen, Journalisten und vor allem die Literaturkonsumenten, also die Käufer, werden an Verlag und Herausgeber hoffentlich recht oft die Frage stellen, warum eine vierte Übersetzung sinnvoll und notwendig geworden war. Hier unsere Antwort: Dieser 1891 in London erschienene viktorianische Skandal-, Liebes- und Gesellschaftsroman von Thomas Hardy liegt bisher in drei Übersetzungen in die deutsche Sprache vor: die erste, allerdings gekürzte, Übersetzung ist 1895 anonym erschienen und ist heute in behutsam überarbeiteter Form bei Anaconda erhältlich. Die zweite Übersetzung hatte Paul Baudisch (heute bei Piper) besorgt, die dritte Helga Schulz (dtv). - Warum eine vierte Übersetzung? Nun, Thomas Hardy hat sehr viele heute nicht gängige Fremdwörter in den Text des Romanes ‚Tess von den D’Urbervilles‘ eingebracht, die meisten der von ihm verwendeten Fremdwörter haben zahlreiche Bedeutungen, je nach Sinnzusammenhang, und sind obendrein seither noch einem Bedeutungswandel unterworfen gewesen. Die auffallende Vorliebe Thomas Hardy’s für Fremdwörter rührt vermutlich daher, daß der englischen Sprache nicht der Umfang der Ausdrucksmöglichkeiten zur Verfügung steht wie der deutschen Sprache. In den bisherigen drei Übersetzungen sind Thomas Hardy’s Fremdwörter größtenteils nicht in die deutsche Sprache übertragen worden. Dadurch sind die davon betroffenen Abschnitte─ selbst für einen philologisch gebildeten Leser ─ sehr schwer oder meist gar nicht verständlich. Darüber hinaus ist bei den drei älteren Übersetzungen den Möglichkeiten der deutschen Sprache infolge allzu wortwörtlicher Übersetzung oft nicht Rechnung getragen worden. Unser 'unique selling point' (=USP, Alleinstellungsmerkmal) für dieses Buch: Vollständige, wortgetreue und ungekürzte Übersetzung der unzensierten Originalfassung von 1891 aus der englischen in die deutsche Sprache.--Eine frische, elegante und glanzvolle, völlig neue, vollständige, ungekürzte Übersetzung, die aufgrund ihrer feinfühligen Sprache fließend und genußvoll zu lesen ist. - Diese moderne Übersetzung zeichnet sich u.a. auch dadurch aus, daß die Übersetzerin Barbara Scholz die zahlreichen von Thomas Hardy verwendeten, heute oft auch für "Fremdwortfreaks" unverständlichen Fremdwörter - die von den deutschen Lesern heute wohl schnell 'überlesen' werden müssen - nicht aus dem Englischen übernommen hat, sondern bedeutungsgerecht in heutiges Deutsch übersetzt hat. -------Thomas Hardy’s TESS OF THE D‘URBERVILLES in einer glanzvollen vollständigen Neuübersetzung, die den Roman in seiner ganzen Modernität präsentiert. -------------Eine frische, elegante und glanzvolle neue Übersetzung aus der Feder der Hamburger Übersetzerin Barbara Scholz. ---------------------Dr. phil. Pauline Bengelmann, London: Wer Thomas Hardy's TESS OF THE D'URBERVILLES wirklich im englischen (London 1891) oder amerikanischen Original (Harper & Brothers, N.Y. 1892) gelesen hat, wird sich wundern, daß in zahleichen Internet-Beiträgen zur TESS davon die Rede ist, TESS sei vergewaltigt worden. Für diese Behauptung gibt es nicht den geringsten Hinweis. Wer das Kap. XI in Phase 1, Maiden, gelesen hat, also die Szene der Defloration beim ersten Geschlechtsverkehr des jungen Mädchens, weiß, daß es keine Vergewaltigung war, sondern eine ganz normale Liebesgeschichte zwischen einem verdammt hübschen, unbedarften, naiven Bauernmädel und einem charmanten Verführer! So etwas ist kein Straftatbestand! Der Versuch, dies literaturwissenschaftlich als Beschreibung einer Vergewaltigung hinzustellen, ist NICHT WERKGETREU, ist völlig aus der Luft gegriffen und zeigt von Ignoranz gegenüber Thomas Hardy, der selbst in seinem 44. Kapitel den ersten Liebhaber der TESS nicht etwa als kriminellen Vergewaltiger bezeichnet, sondern als 'Seducer' = 'Verführer'. Beweis: Nachfolgendes Zitat aus der unzensierten, uns vorliegenden Originalfassung von Hardy's TESS, London 1891: "But her attention was given to the central figure, who stood upon some sacks of corn, facing the people and the door. The three o'clock sun shone full upon him, and the strange enervating conviction that her seducer confronted her, which had been gaining ground in Tess ever since she had heard his words distinctly, was at last established as a fact indeed." (Ende Zitat aus Hardy, TESS, 1891, Kapitel 44). QUOD ERAT DEMONSTRANDUM: ES WAR KEINE VERGEWALTIGUNG -es war ein Liebesakt, der auch von dem jungen Mädchen gewollt war, auch wenn das junge Mädchen - befangen in der damaligen entsagungsvollen Sexualmoral - sich durch ihr schläfriges Verhalten beim üblichen Ablauf einer solchen Angelegenheit den Anschein der Passivität gegeben hat. --------Thomas Hardy’s TESS OF THE D‘URBERVILLES in einer glanzvollen vollständigen Neuübersetzung, die den Roman in seiner ganzen Modernität präsentiert!--------------------Eine frische, elegante und glanzvolle zeitgenössische Übersetzung aus der Feder der Hamburger Übersetzerin Barbara Scholz (soeben bekannt geworden durch ihre Übersetzung des Renaissanceromans LE MOYEN DE PARVENIR - DER WEG ZUM ERFOLG von Bèroalde de Verville aus dem Französischen), die aufgrund ihrer feinfühligen Sprache fließend und genußvoll zu lesen ist. ----------- '‘O mother, my mother!’ cried the agonized girl, turning passionately upon her parent as if her poor heart would break. ‘How could I be expected to know? I was a child when I left this house four months ago. Why didn't you tell me there was danger in men-folk? Why didn't you warn me? Ladies know what to fend hands against, because they read novels that tell them of these tricks, but I never had the chance o' learning in that way, and you did not help me!’ ---------Her mother was subdued. '( Ende des Zitates aus: Thomas Hardy, TESS, 1891). -------------------------------------------------------------Dr. phil. Pauline Bengelmann, London, zur unverschuldeten Demütigung von Tess, zur Jungfernschaft im viktorianischen Zeitalter und zu Pocahontas: Hardy begann 1888 mit der Arbeit an diesem Roman, den er ursprünglich ‚Too Late, Beloved‘ (deutsche Übersetzung: "Zu spät, Geliebte") nennen wollte, dies scheiterte jedoch am Widerstand des Verlegers.- In der viktorianischen Epoche mußte der von Thomas Hardy präferierte Buchtitel freilich bei den zuständigen Zensurbehörden und dem willfährigen Kulturmanagement als anstößig gebrandmarkt werden – wie konnte ein Mädchen, das vorehelich seine Jungfräulichkeit verloren hatte und somit entehrt und durch den Verlust ihrer Jungfernschaft für ihr weiteres Leben als Frau entwertet worden war (!), und die dann auch noch im Sinne eines Justizmordes als Mörderin verurteilt und aufgehängt worden war, mit dem Prädikat „Beloved – sehr geliebt“ geehrt werden! Wir haben uns deshalb entschlossen, den Titelwunsch Hardy’s jetzt endlich zu verwirklichen. - Welche immense Bedeutung das erhaltene Hymen, also das unverletzte Jungfernhäutchen, in der englischen Kultur und gesellschaftlichen Moral schon in früheren Zeiten hatte, zeigen die zahlreichen historischen Berichte über die sexuelle Verbindung der nicht mehr jungfräulichen Indianerprinzessin POCAHONTAS (die bei ihrem Staatsbesuch in London mit ihrer Freizügigkeit Anstoß erregte) und dem Gründer der ersten englischen Siedlung inVirginia im Jahre 1609, dem Tabakhändler Captain John Smith. Die Indianer vom Volk der Powhatan (einer Hochkultur mit den Weißen unbekannten Erfolgen in der Züchtung von Hülsenfrüchten, mit denen sie auch die hungernden weißen Eindringlinge ernährten), sollen sich den Berichten der Chronisten zufolge sehr darüber amüsiert haben, wie hoch die Bedeutung des erhaltenen Hymens von den Weißen veranschlagt wurde. Aber auch in der neueren europäischen Kunst und Literatur gibt es noch solche patriarchalischen Macho-Moralvorstellungen, wonach die fertige Frau erst durch den ersten Geschlechtsverkehr mit Zerreissung des Hymens entsteht: „Wer wird als Frau denn schon geboren? Man wird zur Frau doch erst gemacht“, konnte Milva noch in 1970 er Jahren singen. Heute würde man sie vermutlich auslachen…oder auspfeifen. Auch eine Frau mit erhaltenem Hymen ist eine Frau, eine Frau muß nicht erst zur Frau gemacht werden, und eine Frau kann auch nicht durch den Verlust des intakten Hymens entehrt worden sein.denn eine Frau ist eine Frau, weil eine Frau eine Frau ist! Und so war auch Tess nicht wirklich entehrt. -------Thomas Hardy’s TESS OF THE D‘URBERVILLES in einer glanzvollen vollständigen Neuübersetzung, die den Roman in seiner ganzen Modernität präsentiert. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Dr. phil. Pauline Bengelmann, London, und Sarah Bengelmann-Bezalel M.A., London: Auszug aus einem Essay zu Verville's philosophischem Theorem "Nichts ist etwas wert, was nicht Dir gehört", welches in den seither vergangenen 400 Jahren und mit Hilfe von ca. siebzig bis achtzig Ausgaben von LE MOYEN DE PARVENIR zu einem geflügelten Wort geworden ist, zu einem französischen Sprichwort mit lebensphilosphischer Tragweite, dessen Herkunft aus der Spätrenaissance unverkennbar ist. Den Beginn dieses abendländischen Denkens, das ganz und gar nicht zu Entsagungs- und Verzichtbekenntnissen jeglicher Provenienz paßt, können wir bereits in LEONE EBREO's Werk DIALOGHI DI AMORE, von welchem die Renaissance entscheidend mitbegründet worden ist, sehen. Der Renaissancemensch will besitzen - die geistige Liebe, wie bei Leone EBREO, und nicht die "Liebe der Hure" und "das Lachen des Hundes", wie Verville schreibt, und er will sich auch nicht ein Pferd - oder heute ein Automobil - mieten, sondern ein solches selber besitzen. Und was der Renaissancemensch besitzt, erscheint ihm wertvoll zu sein - wertvoller als das, was er nicht besitzt. - - Dieses philosophische Theorem fügt sich gut in den heutigen ENDOWMENT EFFEKT (BESITZTUMSEFFEKT) von THALER u.a. ein. Vom Standpunkt der Alltagspsychologie aus gesehen läßt sich die Fragestellung des Endowment-Effektes mit der Fragestellung aus der Paarpsychologie charakterisieren: "Besitze ich meine Freundin, weil ich sie liebe, oder liebe ich sie, weil ich sie besitze?". Besteht in einer Zweierbeziehung ein Abhängigkeitsverhältnis, wie es etwa zwischen Ana(stasia) Steele und Christian Grey in E. L. James' Romantrilogie SHADES OF GREY (GOLDMANN VERLAG) besteht, greift der Endowment-Effekt voll durch: ganz klar, der dominante Mann liebt seine Devota, weil er sie besitzt - weil er endlich eine Person gefunden hat, die von ihrer Persönlichkeitsstruktur her zur Unterwerfung bereit und fähig ist. Béroalde de Verville hat in seinem Roman LE MOYEN DE PARVENIR ( = MdP) den Endowment-Effekt mit folgender Spruchweisheit begründet: ----------------------------"NICHTS IST ETWAS WERT WAS NICHT DIR GEHÖRT!" ----------------------------------Der Dichter, Theologe, Arzt und Universalgelehrte Béroalde de Verville (1556-1626) hat mit den nachfolgenden Versen den sog. Endowment-effect (1990 des amerikanischen Psychologen und Wirtschaftsnobelpreisträgers Prof. Daniel Kahnemann beschrieben, zu deutsch den Besitztumseffekt, vgl. hierzu den Beitrag ‚Gewissensfrage‘ von Dr. Dr. Rainer Erlinger, in: Süddeutsche Zeitung Magazin, Nr. 40 vom 4. Okt. 2013, S. 8): Hiernach wird das, was man besitzt, wesentlich höher bewertet als das, was man nicht besitzt. - - Zur näheren sozio-kulturellen und volkswirtschaftlichen Diskussion des Endowment Effektes, der - so Prof. Dr. Karsten Kilian - auf Arbeiten von THALER, KAHNEMANN und TVERSKY zurückgeht, verweisen wir mit Einverständnis des Autors auf die Homepage 'Markenlexikon.com' und den Beitrag 'Besitztumseffekte' von Prof. Dr. Kilian. Verville bringt in seinem 42. Kapitel von LE MOYEN DE PARVENIR noch einmal den endowment effect ins Spiel, wenn er die Geschichte von den drei Bohnen im Königskuchen erzählt, welche die Magd beinahe als Unrat weggeworfen hätte und welche sich dann durch erfolgreiches Aussähen, Anpflanzen und Ernten als lohnende Vermögensanlage erwiesen haben. ------- Dr. phil. Pauline Bengelmann zu Thomas Hardy’s psychoanalytischem Gesellschafts- und Frauenroman „Tess von den D’Urbervilles“ und dessen Theateradaptation. Auszug aus einem Essay für den Buchhandel. © Bengelmann Verlag, München. Abdruck im Buchhandel entsprechend den buchhändlerischen Usancen wird ausdrücklich gestattet. Mit feinfühliger klarer Sprache hat die Hamburger Übersetzerin Barbara Scholz, bekannt geworden durch ihre Übersetzung von Béroalde de Verville’s burleskem Roman der französischen Spätrenaissance „LE MOYEN DE PARVENIR“, Thomas Hardy’s viktorianischen Gesellschafts- und Frauenroman „TESS OF THE D’URBERVILLES“, erstmals erschienen 1891, übersetzt. Thomas Hardy‘ Roman darf ohne weiteres als Jahrhundertroman gelten, er wird im UK seit über 100 Jahren auch als Theaterstück auf der Bühne inszeniert, und er ist oftmals verfilmt worden, u.a. von Roman Polanski. Dieser Gesellschafts- und Frauenroman entpuppt sich bei näherer Betrachtung mit der Lupe des Psychoanalytikers zugleich als ein freudianisch-psychoanalytischer Roman. Das erstmalige Erscheinen dieses Romans im Jahr 1891 liegt zeitlich knapp vor den weltbewegenden Erkenntnissen Sigmund Freud’s. Hardy’s Roman hat Freud’s Werk in einem auszugsweisen Destillat zitiert, bevor dieses erschienen war, und freudianisches Denken fast vorweggenommen. Dieser gesellschaftskritische, tiefenpsychologische Frauenroman wurde nun in der im Januar 2017 erschienenen, werkgetreuen Theateradaptation von Dr. phil. Hans Adobe erneut destilliert, konzentriert, verdichtet und der Bühne anverwandelt. Die Hauptpersonen im Roman und im Stück sind gleichsam Patienten in der psychoanalytischen Praxis von Professor Sigmund Freud in der Wiener Berggasse 19. Aber auch einige Nebenpersonen hätten die Praxis in der Berggasse aufsuchen können: der trunksüchtige Vater von Tess, das oral fixierte, übergewichtige und später trunksüchtige Milchmädchen Marian, und die zappelige Milchmagd Retty mit ihrem nervösen Charakter. Retty versucht, sich nach der Verheiratung Tess‘ zu ertränken. Die Mutter von Tess, eine einfältige Frohnatur, und die kecke Milchmagd Izz Huett mit ihrer scharfen Zunge, erscheinen als realitätstüchtige Personen, die das Beste aus den vorgefundenen Lebensbedingungen herausholen wollen. Tess‘ Mutter brezelt ihre hübsche Tochter auf und schickt sie zur Verheiratung in die Fremde, zum Anwesen der D’Urbervilles. Der Roman von Thomas Hardy erinnert deshalb an die mittelhochdeutsche Versnovelle Meier Helmbrecht von Wernher dem Gärtner. In dieser wird die Hauptfigur, der junge gutaussehende Helmbrecht, Sohn des Gutsverwalters Meier Helmbrecht, mit einer bestickten Mütze, die adelige Herkunft vermuten läßt, ausgestattet, ebenfalls von seiner Mutter mit feinen Kleidern ausgestattet und in die Fremde geschickt, um ein vornehmer Ritter zu werden. Er mordet und plündert, und alles endet schlimm. Nicht anders verläuft es bei Tess, der Tochter eines trunksüchtigen Bauern mit adeligen Vorfahren. Zu den Hauptpersonen im Roman und Theaterstück: Thomas Hardy’s Objekt unbarmherziger Psychoanalyse ist die nach einer starren calvinistischen Verzichtideologie lebende Pfarrersfamilie Clare in ihrem zwanghaft-religiösen Wahn, und als Abtrünniger dieser frömmlerischen Familie der zwangsneurotische, von seinem ihn beherrschenden starren Über-Ich auf Verzicht und Enthaltsamkeit programmierte Pfarrerssohn Angel Clare, der in der Hochzeitsnacht seine frustrane Theorie der Vergeblichkeit in praxi auslebt, indem er auf den ihm per Ehevertrag zustehenden Sex mit seiner überaus schönen und reizvollen Ehefrau verzichtet, weil diese entgegen seiner ursprünglichen stillschweigenden Erwartung ihres Hymens früher schon verlustig geworden war, und weil nach seiner moralischen Auffassung , wenn das Fehlende auch noch so klein sein mag, dieses doch bedeutungsvoll sein kann. Der Gegenspieler des zwanghaften Angel Clare ist der hysterische Renaissancemensch Alec D’Urberville, dessen Lebenspraxis in der Tradition von Menippos von Gadara (3. vorchristliches Jahrhundert) und Lukian von Samosata (ca. 120 – 180 n.Chr.) steht und letzten Endes die „schamlose Freiheit der Rede und des Denkens“ im Sinne des Literaturwissenschaftlers Prof. Werner von Koppenfels („Der andere Blick. Das Vermächtnis des Menippos in der europäischen Literatur“, Verlag C.H. Beck 2007, S. 230 ff) zum Thema hat. Alec steht für die Abtei von Thelema, für die Abtei des freien Willens. Alec wird nicht allein vom lustbetonten und am Ziel der baldmöglichen Triebbefriedigung orientierten „Es“ im Sinne Sigmund Freuds beherrscht, sondern auch von seinem starken „Ich“ mit moralischen Über-Ich-Anteilen. Anfänglich und dann auch gegen Ende seines abrupt beendeten Lebens, nur in der Mitte unterbrochen von einem Anfall religiösen Wahns, welcher wohl als Reaktionsbildung auf die Trennung von seiner Geliebten zu verstehen ist, will der freigebige und sinnenfreudige Lebemann Alec D’Urberville ganz im Sinne der Philosophie der Renaissance, wie sie etwa in LEONE EBREO's richtungsweisendem Werk DIALOGHI DI AMORE bei dem Protagonisten Philone zum Ausdruck kommt, das Leben in vollen Zügen genießen und auf nichts verzichten, schon gar nicht auf die körperliche Liebe. Trotzdem ist Alec D’Urberville kein rücksichtsloser Egoist, sondern ein Moralist, der noch nach Jahren, als er von der damaligen Schwangerschaft seiner früheren Geliebten Kunde bekommt, seine moralische und materielle Schuld bei Tess und der Familie Durbeyfield begleichen will. Der erneut in „seine“ Tess verliebte Freigeist sieht auch in der Tatsache, daß Tess mit einem anderen Mann verheiratet ist, kein Hindernis für die freie Liebe. Alec D’Urberville ist jedoch kein Eifersüchtling, der nur Besitz ergreifen will, und für den Dinge und Menschen ganz im Sinne des schnöd-kapitalistischen „endowment-Effektes“ Richard THALER‘s nur etwas wert sind, wenn man sie besitzt. Seine wirkliche geistig-seelische Liebe beweist er, als er erfährt, daß seine geliebte Tess bereits mit einem anderen Mann verheiratet ist, indem er erklärt, daß er Tess und ihren Mann, „wer immer dieser auch sei“, materiell unterstützen wolle. Für diese Großherzigkeit, die in der Engstirnigkeit viktorianischer Moral keinen Platz hat, muß Alec D’Urberville in der Endkonsequenz mit seinem Leben bezahlen. Tess, die Hauptperson im Roman und im Stück, ist eine suizidal veranlagte, psychotisch anmutende, schwermütige junge Frau mit Depressionen, Angst- und Panikattacken. Heutzutage würde sie viele Tabletten futtern müssen, Psychopharmaka, Antidepressiva und Tranquilizer. Tess ist jähzornig und unberechenbar, verletzt ihren friedfertigen Gönner und Liebhaber Alec dreimal, nämlich, indem sie einmal seinen Arm schmerzhaft in einem Fenster einklemmt, dann ein zweites Mal, wenn sie ihm einen derben Lederhandschuh so heftig ins Gesicht schlägt, daß das Blut tropft. Und ein drittes Mal, als sie ihm nach der überraschenden Rückkehr Angels ein Tranchiermesser ins Herz stößt. Indem sie diesen Mord in dem Bewußtsein verübt hat, daß sie den Tod am Strick des Henkers finden wird, kann ihre Tat als „erweiterter Selbstmord“ aufgefaßt werden. „Wer sich selbst umbringen kann, kann auch andere umbringen“, so lautet die psychiatrische Erkenntnis hierzu. Wie z.B. ein psychisch kranker Pilot, der sein Passagierflugzeug an die Bergwand steuert, weil er nicht alleine sterben will, sondern noch andere in den Tod mitnehmen will. Und so ist am Ende von Roman und Theaterstück die unglückliche Tess auch ganz zufrieden damit, wie es gekommen ist. „Es ist gekommen, wie es kommen mußte! Angel ─ ich bin fast froh, ja froh“, sagt Tess am Ende.

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Inhalt/Contents: *** Ekkehard Schröder: 25 Jahre curare im interdisziplinären Arbeitsfeld Ethnomedizin. Editorial mit Anhängen ++++ Teil I: Ethnomedizin. Beiträge aus der medizinischen Ethnographie, der Ethnologie, Ethnobotanik, Volkskunde, Psychologie, Psychiatrie und der Geburtshilfe zu einem Dialog zwischen Heilkunst und Völkerkunde ** Gerhard Heller: Die kulturspezifische Organisation körperlicher Störungen bei den Tamang von Cautara/Nepal. Eine empirische Untersuchung über die Hintergründe kulturbedingter Barrierenzwischen Patient und Arzt * Inhaltsangabe zu Rudolf Schenda: Das Verhalten der Patienten im Schnittpunkt professionalisierter und naiver Gesundheitsversorgung. Historische Entwicklung und aktuelle Problematik * Rudolf Schenda: Stadtmedizin - Landmedizin. Ein Versuch zur Erklärung subkulturalen medikalen Verhaltens. 15 Thesen Ernst E. Boesch: Die Flucht in den Rezeptblock. Wie der Arzt die Familie ausklammert * Paul Hinderling: Ist der 'Medizinmann' ein Divinator, Exorzist, Heilkundiger, Hexendoktor, Kräuterarzt, Kultführer, Orakelsteller, Schamane, Seher, Wahrsager, Zauberer? * Paul Hinderling: 'Medizinmann.' - Gedanken beim Wiederlesen meines Artikels * Horst H. Figge: Zur Phänomenologie sogenannter veränderter Bewusstseinszustände * Dieter H. Friessem: Transkulturelle, vergleichende und Ethnopsychiatrie. Überlegungen in definitorischer Absicht * Dieter H. Friessem: Gedanken beim Wiederlesen eines 'alten' Artikels * Werner H. Stöcklin: Die Magenrute der Bena-Bena * Liselotte Kuntner: Aufzeichnungen über die Gebärhaltung der Frau * Liselotte Kuntner: Ergänzungen zu 'Aufzeichnungen über die Gebärhaltung der Frau' * Resolution zum Gesetzentwurf zur Neuregelung des Hebammenwesens, verabschiedet auf der IV. Internationalen Fachkonferenz der Arbeitsgemeinschaft Ethnomedizin e.V. am 10.1.1978 * Alfred Dieck: Kohlkraut und Wein, ein die Entbindung förderndes Hausmittel * Günter Clauser: Gedrechselte 'Windelschoner' oder 'Nachtgeschirre' * Claus Deimel: Pflanzen zwischen den Kulturen. Tarahumaras und Mestizen der Sierra Madre im Noroeste de Mexico. Ethnobotanische Vergleiche * Ethnobotanik und Ethnopharmakologie in der Zeitschrift curare. Eine Dokumentation ++++ Teil II: Beiträge der Zeitschrift curare zur Diskussion um die kulturgebunden Syndrome ** Winfried Effeslberg: Krid, ein kulturgebundenes Syndrom von den Kei-Inseln * Michael el Fakharani: Koro - ein Syndrom im Kulturwandel? Beobachtungen auf der ostindischen Insel Flores * Dorohtea Sich: Naeng: Begegnungen mit einer Volkskrankheit in der modernen frauenärztlichen Sprechstunde in Korea * Burton G. Burton-Bradley: Das Amok-Syndrom in Papua und Neu-Guinea * Katrin Greifeld: Susto: Kulturspezifisches Syndrom oder ethnologisches Konstrukt? * Katrin Greifeld: Susto: Eine immer noch spannende Diskussion über kulturspezifische Syndrome ++++ Teil III: Public Health und Primary Health Care. Medizinische Traditionen und Moderne Westliche Medizin als ethnomedizinisches Arbeitsfeld ** Paul U. Unschuld: Narturwissenschaft, Medizin und Marxismus im China des 20. Jarhunderts *Anhang: Ausgewählte medizinethnologisch relevante Literatur des Autors *Sjaak van der Geest: Integration or Fatal Embrace? The Uneasy Relationship between Indigenous and Western Medicine * Anhang: Tijdschrift 'Medische Antropologie' * Ekkehard Schröder: Beobachtungen und Gedanken zum Dialog mit den Vertretern der traditionellen Heilkunden. Ein Bericht * Axel Kroeger: Kranksein in fremden Kulturen: Aufgabe und Dilemma der ethnologsichen und sozialmedizinischen Forschung * Hans-Jochen Diesfeld & Dorothea Sich: The Role of 'Ethnomedizin' in Health Planning in Developing Countries. Preliminary Considerations for a Concept * Hans-Jochen Diesfeld: Nachlese und Kommentar zu dem Artikel: the Role of 'Ethnomedizin' in Health Planning in Developing Countries ++++ Teil IV: Ethnomedizin, Medizinethnologie, Medizinische Ethnologie, Medizinische Anthropologie, Medizinanthropologie, Medical Anthropology ** Titelfoto curare 9,3+4 (1986): Viktor von Weiszäcker (1886-1957), mit einem Text von Thomas Hauschild * Thomas Hauschild: Sind Heilrituale dasselbe wie Psychotherapien? Kritik einer ethnomedizinischen Denkgewohnheit am Beispiel des

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