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Calcimagon®-D3 500 mg/ 400 I.e. Kautabletten 11...
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Was ist Calcimagon-D3 und wofür wird es angewendet? Calcimagon-D3 ist ein Vitamin- und Mineralstoffpräparat und wird angewendet als Vitamin D- und Calciumsupplement zur Unterstützung einer spezifischen Therapie und zur Prävention und Behandlung der Osteoporose. Weiterhin wird es angewendet zur Vorbeugung und Behandlung von Vitamin D- und Calcium-Mangelzuständen bei älteren Menschen. Wie ist Calcimagon-D3 einzunehmen? Nehmen Sie Calcimagon-D3 immer genau nach den Anweisungen dieser Packungsbeilage ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie nicht ganz sicher sind. Art der Anwendung Die Tabletten können zerkaut oder gelutscht werden. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis zweimal täglich 1 Kautablette. Calcimagon-D3 darf von Patienten mit schweren Nierenfunktionsstörungen nicht eingenommen werden. Bei Leberfunktionsstörungen ist keine Dosisanpassung erforderlich. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie meinen, dass die Wirkung von Calcimagon-D3 zu stark oder zu schwach ist. Was Calcimagon-D3 enthält: Die arzneilich wirksamen Bestandteile sind Calciumcarbonat und Colecalciferol. 1 Kautablette enthält 1250 mg Calciumcarbonat entsprechend 500 mg Calcium und 10 Mikrogramm Colecalciferol entsprechend 400 I.E. Colecalciferol Die sonstigen Bestandteile sind: Sorbitol (Ph. Eur.), Povidon K30 linear, Isomalt, Zitronen-Aroma, Glycerol-(mono, di)-alkanoat (C18), Aspartam, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Tocopherol (Ph. Eur.), hydriertes Sojaöl , Sucrose, Gelatine und Maisstärke.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 25.09.2020
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Stapf-Ringwald, Angelika: Der Arzt als Patient
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Erscheinungsdatum: 26.09.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der Arzt als Patient, Titelzusatz: Die Arzt-Arzt-Patient-Beziehung jeweils aus Sicht des Behandlers und des Behandelten, Autor: Stapf-Ringwald, Angelika, Verlag: NOEL-Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Belletristik: allgemein und literarisch, Rubrik: Ratgeber Gesundheit, Seiten: 112, Gewicht: 161 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.09.2020
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Sinupret® extract 40 St Überzogene Tabletten
Unser Tipp
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Anwendungsgebiete: Bei akuten, unkomplizierten Entzündungen der Nasennebenhöhlen (akute, unkomplizierte Rhinosinusitis). Gegenanzeigen: Nicht einnehmen bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren oder bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der arzneilich wirksamen oder sonstigen Bestandteile. Warnhinweise: Keine Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit wegen nicht ausreichender Untersuchungen. Keine Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren. Patienten mit der seltenen hereditären Fructose-Intoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Mangel sollten Sinupret extract nicht einnehmen. Nebenwirkungen: Häufig Magen-Darm-Beschwerden (z.B. Übelkeit, Blähungen, Durchfall, Mundtrockenheit, Magenschmerzen). Gelegentlich Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (Hautausschlag, Hautrötung, Juckreiz), systemische allergische Reaktionen (Angioödem, Atemnot, Gesichtsschwellung), Schwindel, sowie leichter ASAT Anstieg. Wie ist Sinupret extract einzunehmen? Nehmen Sie Sinupret extract immer genau nach der Anweisung in dieser Gebrauchsinformation ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren nehmen 3-mal täglich 1 überzogene Tablette ein. Für Kinder unter 12 Jahren ist die Anwendung nicht vorgesehen. Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nieren- /Leberfunktion gibt es keine hinreichenden Daten. Art der Anwendung: Sinupret extract wird 3-mal täglich (morgens, mittags, abends) unzerkaut mit etwas Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) geschluckt. Sinupret extract kann zum Essen, mit Getränken oder auch unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Wenn Sie einen empfindlichen Magen haben, sollten Sie Sinupret extract am besten nach den Mahlzeiten einnehmen. Dauer der Anwendung: Die Dauer der Anwendung beträgt, soweit nicht anders verordnet: 7-14 Tage. Falls bis dahin keine Besserung eintritt, suchen Sie bitte einen Arzt auf. Was Sinupret extract enthält: Zusammensetzung: 1 überzogene Tablette enthält: Wirkstoff: 160,00 mg Trockenextrakt (3-6:1) aus Enzianwurzel, Schlüsselblumenblüten, Ampferkraut, Holunderblüten, Eisenkraut (1:3:3:3:3) 1. Auszugsmittel: Ethanol 51% Die sonstigen Bestandteile sind: Sprühgetrocknetes Arabisches Gummi, Calciumcarbonat, Carnaubawachs, Cellulosepulver, mikrokristalline Cellulose, Chlorophyll-Pulver 25% (E140), Dextrin, Glucose-Sirup, Hypromellose, Indigocarmin, Aluminiumsalz (E 132), Magnesiumstearat, Maltodextrin, Riboflavin (E 101), hochdisperses Siliciumdioxid, hochdisperses hydrophobes Siliciumdioxid, Saccharose, Stearinsäure, Talkum, Titandioxid (E 171). Diabetiker-Hinweis: Eine überzogene Tablette enthält durchschnittlich 0,026 anrechenbare Broteinheiten (BE). Sinupret extract ist gluten- und laktosefrei.

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Stand: 25.09.2020
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Die Arzt-Patient-Beziehung
29,80 € *
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Erscheinungsdatum: 28.01.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Arzt-Patient-Beziehung, Redaktion: Begenau, Jutta // Schubert, Cornelius // Vogd, Werner, Verlag: Kohlhammer W. // Kohlhammer, W., GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ethik // Ethos // Philosophie // Medizin // Kritik // Theologie // Arztgespräch // Arzt-Patient-Beziehung // Beziehung // psychologisch // sozial, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 162, Gewicht: 249 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.09.2020
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Medivitan® iV 8 St Fertigspritzen
Top-Produkt
32,61 € *
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Medivitan® iV Fertigspritze 5 mg, 1mg, 1,05 mg Injektionslösung mit Vitamin B6, B12 und Folsäure Bei Erschöpfung, die durch einen kombinierten Mangel an Vitamin B6, Vitamin B12 und Folsäure bedingt ist, der ernährungsmäßig nicht behoben werden kann, dient die ärztlich verabreichte B-Vitamin-Aufbaukur zur direkten Wiederherstellung von körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit und Energie – wieder volle Kraft fürs Leben Direkt ohne Umwege: Spürbar revitalisierende Wirkung oft schon nach der ersten Anwendung 100 % Bioverfügbarkeit: Schneller und effektiver als Tabletten oder Trinkampullen (Swiss Med Wkly 2017; 147: w14421) Effektiver als Vitamin B12 alleine ist die Kombination der Vitamine B6, B12 und Folsäure, genau wie in Medivitan® (J. Nutr. 1994; 124(10): 1927) Langanhaltend: Die Wirkung kann mehrere Monate anhalten (Gerontology. 2001; 47 (1): 30) Die ärztlich verabreichte B-Vitamin-Aufbaukur: Wieder volle Kraft fürs Leben Erschöpfung kann ein Anzeichen für einen kombinierten Mangel an Vitamin B6, B12 und Folsäure sein. Doch nicht immer lässt sich dieser Mangel ernährungsmäßig beheben. In diesem Fall bietet Medivitan® die Möglichkeit, den B-Vitaminspeicher effektiv aufzufüllen. Die Express-Aufbaukur exklusiv vom Arzt ist schnell, direkt und wirkstark. Körperliche und geistige Leistungsfähigkeit und Energie lassen sich so auf direktem Wege wiederherstellen. Direkt ohne Umwege: Spürbar revitalisierende Wirkung oft schon nach der ersten Anwendung. 100 % Bioverfügbarkeit: Schneller und effektiver als Tabletten oder Trinkampullen Einzigartige Wirk-Kombination: Mit B6, B12 und Folsäure in auf den Zellstoffwechsel abgestimmter Dosierung. Effektiver als Vitamin B12 alleine ist die Kombination der Vitamine B6, B12 und Folsäure, genau wie in Medivitan®. Langanhaltend: Die Wirkung kann mehrere Monate anhalten. Sehr gut verträglich Gut zu wissen: Bestimmte Personengruppen (z.B. Personen mit viel Stress, ältere Menschen, Veganer und Vegetarier sowie Sportler) sind besonders häufig von einer Unterversorgung mit den Vitaminen B6, B12 und Folsäure betroffen. Bei Anzeichen für Erschöpfung (z. B. Antriebslosigkeit, Leistungsabfall) sollte ein Arzt aufgesucht werden. Bei Erschöpfung, die durch einen kombinierten Mangel an Vitamin B6, Vitamin B12 und Folsäure bedingt ist, der ernährungsmäßig nicht behoben werden kann, kommt die ärztlich verabreichte Aufbaukur Medivitan® in Frage. Einzigartige Wirk-Kombination Nur Medivitan® enthält die speziell abgestimmte Kombination aus Vitamin B6, B12 und Folsäure in einer optimal auf den Nerven- und Zellstoffwechsel abgestimmten Dosierung. Im Detail enthält Medivitan® iV 5 mg Vitamin B6 1 mg Vitamin B12 1,05 mg Folsäure Damit bietet Medivitan® genau die Zusammensetzung an Aufbaustoffen, die der Körper benötigt, um verlorene Energie zurück zu gewinnen. Gut zu wissen: Die Kombination der drei Vitamine B6, B12 und Folsäure ist effektiver als Vitamin B12 allein. Warum als Spritze? Medivitan® ist eine exklusive B-Vitamin-Aufbaukur, die vom Arzt per Spritze verabreicht wird. Alternativ ist die Gabe von Medivitan® iV per Infusion möglich. Die wertvollen Vitamine B6, B12 und Folsäure gelangen in dieser Form direkt und in vollem Umfang ins Blut – und zwar zu 100 Prozent. Der Umweg über den Verdauungstrakt, wie er z. B. bei Tabletten oder Trinkampullen erforderlich ist, entfällt. Auf diese Weise füllt Medivitan® B-Vitaminspeicher effektiv auf und wirkt dabei schneller und effektiver als Tabletten oder Trinkampullen. Schon nach der ersten Spritze berichten viele Patienten von einer spürbaren Wirkung. Die Express-Aufbaukur wird exklusiv vom Arzt gespritzt oder als Infusion verabreicht Die wertvollen B-Vitamine gelangen direkt und zu 100 % in die Blutbahn und können so schnell im Körper verteilt werden Wirkt schneller und effektiver als Tabletten oder Trinkampullen Ergebnis: sicherer und schneller Effekt, der über Monate anhält Das besondere Plus: 2-Kammer-System der Fertigspritze Die Medivitan® Spritze besteht aus zwei getrennten Kammern. Eine Kammer enthält Vitamin B6 und Vitamin B12, die zweite Kammer enthält Folsäure. Dank dieses 2-Kammer-Systems werden die B-Vitamine erst kurz vor der Injektion aktiviert, das heißt, erst kurz vor Setzen der Spritze vermischen sich alle drei B-Vitamine. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die empfindliche Folsäure ihre Wirksamkeit beibehält. Zusätzlich aktiviert Folsäure das Vitamin B12. Somit entsteht erst durch die Vermischung aller drei Wirkstoffe kurz vor der Injektion die aktive Aufbauformel, die die energiebringenden Prozesse im Körper so wirkungsvoll unterstützt. Durchführung und Therapiekonzept Medivitan® wird exklusiv in der Arztpraxis verabreicht. Für einen optimalen Therapieerfolg wird in den meisten Fällen eine vierwöchige Aufbaukur mit insgesamt acht Spritzen empfohlen. Die revitalisierende Wirkung ist dabei oft schon nach der ersten Anwendung spürbar. Dauer der Behandlung: 4 Wochen Häufigkeit: Nur 2 Spritzen pro Woche Abweichungen von diesem Schema sind möglich. Idealerweise entwickelt Ihr Arzt ein genau auf Ihre Bedürfnisse und Ansprüche angepasstes, individuelles Therapiekonzept. Tipp: Viele Arztpraxen bieten spezielle „Spritzenstunden“ an, bei denen Patienten ohne Wartezeiten ihre Injektion bekommen. Pflichttext: Medivitan® iV Fertigspritze, Medivitan® iV Ampullen: Komb. Mangel an Vit. B6, Vit. B12 u. Folsäure, d. ernährungsmäßig nicht behoben werden kann. Enthält Natriumverbindungen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker; 05/2018.

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Stand: 25.09.2020
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Grundlagen der Arzt-Patient-Interaktion
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Erscheinungsdatum: 03/2020, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Grundlagen der Arzt-Patient-Interaktion, Titelzusatz: Handlungsanleitung für die Praxis, Redaktion: Langer, Thorsten // Schnell, Martin W., Verlag: Mediengruppe Oberfranken // Mediengruppe Oberfranken - Fachverlage GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arztgespräch // Arzt-Patient-Beziehung // Beziehung // psychologisch // sozial // Medizin // Allgemeines // Einführung // Lexikon // Hilfe // Lebenshilfe // Persönlichkeitsentwicklung und praktische Tipps, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 332, Gewicht: 1080 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.09.2020
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Talcid® Kautabletten 100 St Kautabletten
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16,91 € *
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Die KT löst sich schnell und krümelfrei auf und ist sehr gut verträglich. Es wird die therapeutisch erforderliche Wirkstoffmenge frei gesetzt (Selbstdosierungseffekt) und zusätzlich die Schleimhaut von Speiseröhre und Magen geschützt! Zusammensetzung Arzneilich wirksame Bestandteile 1 Kautablette enthält 500 mg Hydrotalcit entsprechend einer Neutralisationskapazität von mind. 13 mval HCL. Sonstige Bestandteile: Mannitol, Maisstärke, Magnesiumstearat, Saccharin- Natrium, Aromastoffe. Darreichungsform und Inhalt Originalpackungen mit 20 (N1), 50 (N2) oder 100 (N3) Kautabletten. Wirkungsweise und Indikationsgruppe Mittel zur Bindung überschüssiger Magensäure (Antacidum). Anwendungsgebiete Zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen die Magensäure gebunden werden soll: Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi und Ulcus duodeni) Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden. Gegenanzeigen Wann dürfen Sie Talcid Kautabletten nicht einnehmen? Talcid Kautabletten dürfen bei eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance Bei erniedrigter Phosphatkonzentration im Blut (Hypophosphatämie) dürfen Sie Talcid Kautabletten erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. Was müssen Sie in Schwangerschaft und Stillzeit beachten? Das Arzneimittel soll während der Schwangerschaft nur kurzfristig angewendet werden, um eine Aluminiumbelastung des Kindes zu vermeiden. Aluminiumverbindungen gehen in die Muttermilch über. Ein Risiko für das Neugeborene ist nicht anzunehmen, da nur sehr geringe Mengen aufgenommen werden. Berichte über schädliche Wirkungen von Hydrotalcit während der Schwangerschaft und in der Stillperiode sind nicht bekannt geworden. Es liegen jedoch keine spezifischen Untersuchungen an Kindern vor, deren Mütter Hydrotalcit in der Schwangerschaft oder Stillzeit eingenommen haben. Was ist bei Kindern zu beachten? Talcid Kautabletten sollen nicht zur Behandlung von Kindern unter 12 Jahren angewendet werden, da in dieser Altersgruppe keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise Länger anhaltende und wiederkehrende Magenbeschwerden können Zeichen einer ernsthaften Erkrankung sein, wie z. B. ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür. Eine Behandlung mit Talcid Kautabletten sollte daher ohne ärztliche Untersuchung nicht langer als 14 Tage dauern. Bei Auftreten von Teerstuhl, Blutbeimengungen im Stuhl oder Erbrechen von Blut ist unverzüglich ein Arzt aufzusuchen. Bei langfristigem Gebrauch von Talcid Kautabletten sind regelmäßige Kontrollen der Aluminumspiegel erforderlich. Dabei sollen 40 ƒÊg/l nicht überschritten werden. Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion und chronischer Einnahme hoher Dosen besteht die Möglichkeit der Erhöhung des Magnesiumspiegels sowie eines Anstieges der Serum-Aluminiumspiegel. Bei langdauernder Einnahme hoher Dosen und phosphatarmer Ernährung (z. B. bei Fehl- oder Mangelernährung) kann es zur Phosphatverarmung mit dem Risiko eines mangelhaften Einbaus von Mineralstoffen in das Eiweisknochengrundgerüst (Osteomalazie) kommen. Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion sollte deshalb eine langandauernde Einnahme hoher Dosen vermieden werden. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Welche anderen Arzneimittel beeinflussen die Wirkung von Talcid Kautabletten oder werden selbst in ihrer Wirkung durch Talcid Kautabletten beeinflusst? Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Die Aufnahme und damit auch die Wirksamkeit von anderen Arzneimitteln kann durch Talcid Kautabletten vermindert werden. Besonders wichtig ist dies bei bestimmten Antibiotika (z. B. Tetracyclinen und Chinolonderivaten wie Ciprofloxacin, Ofloxacin und Norfloxacin) und bei Arzneimitteln, die die Herzkraft steigern (herzwirksame Glycoside). Auch ist auf eine mögliche Beeinflussung der Löslichkeit von Medikamenten, die mit dem Urin ausgeschieden werden, wie z. B. Salicylat oder Chinidin, zu achten. Deswegen sollte die Einnahme anderer Arzneimittel grundsätzlich 1 - 2 Stunden vor oder nach der Einnahme von Talcid Kautabletten erfolgen. Welche Genussmittel, Speisen und Getränke sollten Sie meiden? Die gleichzeitige Einnahme von Talcid Kautabletten und säurehaltigen Getränken (z. B. Obstsafte, Wein) führt zu einer unerwünschten Steigerung der Aluminiumaufnahme aus dem Darm. Auch Brausetabletten enthalten Fruchtsauren, die die Aluminiumresorption steigern können. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung Die folgenden Angaben gelten für Jugendliche über 12 Jahren und Erwachsene, soweit Ihnen Ihr Arzt Talcid Kautabletten nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da Talcid Kautabletten sonst nicht richtig wirken können! Wieviel und wie oft sollten Sie Talcid Kautabletten einnehmen? Bei Bedarf mehrmals täglich 1- 2 Kautabletten (entsprechend 500 - 1000 mg Hydrotalcit) kauen. Die tägliche Dosis sollte 12 Kautabletten entsprechend 6000 mg Hydrotalcit nicht überschreiten. Wie und wann sollten Sie Talcid Kautabletten einnehmen? Talcid Kautabletten werden mehrmals täglich zwischen den Mahlzeiten und vor dem Schlafengehen gekaut. Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte grundsätzlich 1 bis 2 Stunden vor oder nach Einnahme von Talcid Kautabletten erfolgen (siehe „Wechselwirkungen“). Wie lange sollten Sie Talcid Kautabletten einnehmen? Die Dauer der Behandlung richtet sich nach der Art und Schwere sowie dem Verlauf der Erkrankung. Bleiben die Beschwerden unter der Behandlung länger als zwei Wochen bestehen, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Überdosierung und andere Anwendungsfehler Was ist zu tun, wenn Talcid Kautabletten in zu großen Mengen angewendet wurden (beabsichtigte oder versehentliche Überdosierung)? Vergiftungen durch Talcid Kautabletten sind aufgrund der geringen Resorption von Aluminium und Magnesium unwahrscheinlich. Bei Überdosierung kann es zu Änderungen des Stuhlverhaltens wie Stuhlerweichung und Zunahme der Stuhlhäufigkeit kommen. Therapeutische Maßnahmen sind hier im Allgemeinen nicht erforderlich. Was müssen Sie beachten, wenn Sie zu wenig Talcid Kautabletten eingenommen oder eine Anwendung vergessen haben? Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht mehr Kautabletten ein, sondern setzen Sie die Behandlung mit der verordneten Dosis fort. Was müssen Sie beachten, wenn Sie die Behandlung unterbrechen oder vorzeitig beenden? Sprechen Sie auf jeden Fall mit Ihrem Arzt, bevor Sie - z. B. aufgrund des Auftretens von Nebenwirkungen - eigenmächtig die Behandlung mit Talcid Kautabletten unterbrechen oder vorzeitig beenden. Nebenwirkungen Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Talcid Kautabletten auftreten? Bei hoher Dosierung kann es zu breiigem Stuhl und erhöhter Stuhlfrequenz kommen. Unter der empfohlenen Dosierung sind derartige Erscheinungen jedoch selten. Bei stark eingeschränkter Nierenfunktion kann die Einnahme von magnesium- und aluminiumhaltigen Medikamenten wie Talcid Kautabletten einen erhöhten Magnesiumgehalt des Blutes (Hypermagnesiämie) und einen Anstieg der Serum-Aluminiumspiegel verursachen. Bei ungenügender Nierenleistung (Niereninsuffizienz) und bei langfristiger Einnahme hoher Dosen kann es zur Aluminiumeinlagerung vor allem in das Nerven- und Knochengewebe und zur Phosphatverarmung kommen. Deshalb sollten bei ungenügender Nierenleistung und langfristiger Einnahme die Aluminiumspiegel regelmäßig kontrolliert werden. Wenn Sie Nebenwirkungen bei sich beobachten, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen? Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie unter der Behandlung mit Talcid Kautabletten Durchfälle bekommen. In der Regel wird eine Verminderung der Dosis die Beschwerden bessern. Hinweise und Angaben zur Haltbarkeit des Arzneimittels Das Verfallsdatum dieser Packung ist auf der Faltschachtel und dem Tablettenstreifen aufgedruckt. Verwenden Sie diese Packung nicht mehr nach diesem Datum! Arzneimittel sind für Kinder unzugänglich aufzubewahren.

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Stand: 25.09.2020
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Stapf-Ringwald, Angelika: Der Arzt als Patient
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Erscheinungsdatum: 26.09.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der Arzt als Patient, Titelzusatz: Die Arzt-Arzt-Patient-Beziehung jeweils aus Sicht des Behandlers und des Behandelten, Autor: Stapf-Ringwald, Angelika, Verlag: NOEL-Verlag // NOEL-Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Belletristik: allgemein und literarisch, Rubrik: Ratgeber Gesundheit, Seiten: 112, Gewicht: 161 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.09.2020
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Macrogol dura® Beutel 100 St Pulver
Empfehlung
27,83 € *
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Macrogol dura® Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen Bei Verstopfung Gebrauchsinformation Zusammensetzung 1 Beutel mit 13,81 g Pulver enthält: Macrogol (PEG) 3350 13,121 g Natriumchlorid 0,350 g Natriumhydrogencarbonat 0,179 g Kaliumchlorid 0,046 g Sonstige Bestandteile: Saccharin-Natrium, Aroma (Orange-Zitrone). Anwendungsgebiete Zur Anwendung bei chronischer Verstopfung (Obstipation). Gegenanzeigen Sie dürfen Macrogol® dura nicht einnehmen bei: intestinaler Perforation oder Obstruktion (Darmdurchbruch oder Darmverengung) aufgrund von strukturellen oder funktionellen Störungen der Darmwand Darmverschluss (Ileus) schweren entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und toxisches Megakolon bekannter Überempfindlichkeit auf Macrogol (PEG) oder einen der Inhaltsstoffe abdominellen Schmerzen (Bauchschmerzen) unklarer Ursache Erkrankungen des Verdauungstraktes und des Dickdarms wie okklusives oder subokklusives Syndrom (Erkrankungen mit Verschlusssymptomatik). Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise Bei Auftreten von Symptomen, die auf Flüssigkeits- oder Elektrolytverschiebungen hinweisen wie z.B. Ansammlung von Gewebsflüssigkeit (Ödeme), Atemnot, zunehmende Müdigkeit, Körperwasserverlust (Dehydratation), Herzversagen sollte die Einnahme von Macrogol® dura sofort beendet werden. Wenden Sie sich in diesem Fall an Ihren Arzt. Er wird Elektrolytmessungen vornehmen und die gegebenenfalls notwendigen Maßnahmen ergreifen. Kinder Es liegen keine ausreichenden Erfahrungen über die Einnahme von Macrogol® dura bei Kindern vor. Daher wird die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren nicht empfohlen. Schwangerschaft und Stillzeit Es besteht keine Erfahrung bezüglich der Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit, so dass Macrogol® dura nur nach sorgfältiger Abwägung durch den Arzt eingenommen werden sollte. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Berichte über Wechselwirkungen mit anderen Mitteln sind nicht bekannt – Macrogol® dura erhöht jedoch die Löslichkeit von Stoffen, die in Alkohol löslich und in Wasser relativ unlöslich sind. Daher besteht die theoretische Möglichkeit, dass die Aufnahme solcher Arzneistoffe vorübergehend verringert werden kann. Dosierungsanleitung, Art und Dauer der Anwendung Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gelten folgende Dosierungsempfehlungen Erwachsene, Jugendliche und ältere Patienten: Bei Verstopfung 1–3-mal täglich den Inhalt eines Beutels auflösen und trinken. Bei längerfristiger Anwendung kann die Dosis auf 1–2 Beutel täglich reduziert werden. Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion: Es ist keine Dosisänderung erforderlich. Art der Anwendung Der Inhalt eines Beutels wird in 125 ml (1/8 Liter) Wasser aufgelöst und dann getrunken. Hinweise: Die Trinklösung soll vor der Einnahme frisch zubereitet werden. Die Trinklösung darf nicht mit anderen Lösungen, Getränken oder Zusätzen vermischt werden, damit die Elektrolytkonzentration nicht verändert wird. Dauer der Anwendung Die Dauer der Behandlung mit Macrogol® dura sollte normalerweise 2 Wochen nicht überschreiten. Bei Bedarf kann Macrogol® dura jedoch wiederholt eingesetzt werden. Eine längerfristige Anwendung kann aber notwendig sein bei schwerer chronischer oder hartnäckiger (refraktärer) Verstopfung. Diese kann auch bei Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Morbus Parkinson auftreten oder durch die Einnahme verstopfungsfördernder Medikamente wie stark wirksame Schmerzmittel (Opioide) oder Anti-Parkinsonmittel (Anticholinergika) verursacht sein. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung von Macrogol® dura haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Anwendungsfehler und Überdosierung Wenn Sie versehentlich eine größere Menge als die vorgesehene Dosierung eingenommen haben, können dadurch verstärkt Nebenwirkungen auftreten. In der Regel klingen diese bald wieder ab. Bei starken Schmerzen, Aufblähungen oder schweren Durchfällen wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Nebenwirkungen Als Folge der Ausdehnung des Darminhaltes nach Gabe von Macrogol® dura können Magen-Darm-Beschwerden wie abdominelle Aufblähungen, vermehrte Darmgeräusche (Borborygmus) und Übelkeit auftreten. In Einzelfällen kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen. Es kann zum Auftreten von Durchfällen (Diarrhoe) infolge einer zu hohen Dosierung kommen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. Dauer der Haltbarkeit Sie dürfen Macrogol® dura nach dem auf dem Beutel und der Faltschachtel angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht ich auf den letzten Tag des Monats. Geöffnete oder beschädigte Beutel sollten nicht verwendet werden. Besondere Lager- und Aufbewahrungshinweise Nicht über 25 °C lagern! Für Kinder unzugänglich aufbewahren! Darreichungsformen und Packungsgrößen Packungen mit je 10, 20, 50 oder 100 Beuteln mit je 13,81 g Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen. Mylan dura GmbH Stand der Information Februar 2008

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Stand: 25.09.2020
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Balint,M.:Arzt,sein Patient u.d.Krankh.
50,00 € *
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Erscheinungsdatum: 07/2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der Arzt, sein Patient und die Krankheit, Originaltitel: The Doctor, his Patient and the Illness, Auflage: 12. Auflage von 2019 // Nachdruck der 10. Auflage, Autor: Balint, Michael, Übersetzung: Hügel, Käte, Verlag: Klett-Cotta Verlag // Cotta'sche, J. G., Buchhandlung Nachfolger GmbH, Originalsprache: Englisch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arzt // Ärztin // Mediziner // Patient // Privatpatient // Arztgespräch // Arzt-Patient-Beziehung // Beziehung // psychologisch // sozial // Psychiatrie // Psychiater // Psychotherapie // Psychotherapeut // Therapie // für die Hochschulausbildung, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 502, Reihe: Konzepte der Humanwissenschaften, Gewicht: 603 gr, Verkäufer: averdo

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Thiogamma® 600 oral 100 St Filmtabletten
Top-Produkt
70,05 € *
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Indikation: Alpha-Liponsäure, der Wirkstoff des Arzneimittels, ist eine bei höheren Lebewesen im körpereigenen Stoffwechsel gebildete Substanz, die bestimmte Stoffwechselleistungen des Körpers beeinflusst. Darüber hinaus besitzt alpha-Liponsäure die Nervenzelle vor reaktiven Abbauprodukten schützende (antioxidative) Eigenschaften. Das Arzneimittel wird angewendet bei Missempfindungen infolge einer diabetischen Nervenschädigung (Polyneuropathie). Kontraindikation: Darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber alpha-Liponsäure oder einem der sonstigen Bestandteile sind. Hinweis: Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sind von der Behandlung auszunehmen, da keine klinischen Erfahrungen vorliegen. Dosierung: Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Soweit nicht anders verordnet, beträgt die Tagesdosis 1 Filmtablette (entsprechend 600 mg alpha-Liponsäure), die als Einmaldosis etwa 30 Minuten vor der ersten Mahlzeit eingenommen werden soll. Wie lange sollten Sie das Präparat anwenden? Da es sich bei der diabetischen Nervenschädigung um eine chronische Erkrankung handelt, kann es sein, dass Sie das Arzneimittel dauerhaft einnehmen müssen. Im Einzelfall entscheidet Ihr behandelnder Arzt. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Bei Überdosierung können Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen auftreten. In Einzelfällen wurden bei Einnahme von mehr als 10 g alpha-Liponsäure, insbesondere bei gleichzeitigem starkem Alkoholkonsum, schwere, z. T. lebensbedrohliche Vergiftungserscheinungen beobachtet (wie z. B. generalisierte Krampfanfälle, Entgleisung des Säure-Base-Haushalts mit Laktatazidose, schwere Störungen der Blutgerinnung). Deshalb ist bei Verdacht auf eine erhebliche Überdosierung mit bzw. versehentliche Einnahme des Arzneimittels (z. B. mehr als 10 Tabletten zu 600 mg bei Erwachsenen und mehr als 50 mg/kg Körpergewicht bei Kindern) eine unverzügliche Klinikeinweisung, und die Einleitung von Maßnahmen nach den allgemeinen Behandlungsgrundsätzen von Vergiftungsfällen erforderlich Die Behandlung von möglicherweise auftretenden Vergiftungserscheinungen muss sich an den Grundsätzen der modernen Intensivtherapie orientieren und symptomatisch erfolgen. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme abbrechen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen zu beachten. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben,die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle Magen-Darm-Trakt: Sehr selten: Übelkeit, Erbrechen, Magen-Darm-Schmerzen und Durchfall. Überempfindlichkeitsreaktionen: Sehr selten: allergische Reaktionen wie Hautausschlag, Nesselsucht (Urtikaria) und Juckreiz. Nervensystem: Sehr selten: Veränderung bzw. Störung des Geschmacksempfindens. Körper insgesamt: Sehr selten: Aufgrund einer verbesserten Glukoseverwertung kann der Blutzuckerspiegel absinken. Dabei wurden Beschwerden wie bei einer Unterzuckerung mit Schwindel, Schwitzen, Kopfschmerzen und Sehstörungen beschrieben. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht angegeben sind. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion ist das Arzneimittel abzusetzen und sofort Kontakt mit einem Arzt aufzunehmen. Patientenhinweise: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Was ist bei Kindern zu berücksichtigen? Kinder und Jugendliche sind von der Behandlung auszunehmen, da keine klinischen Erfahrungen vorliegen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Schwangerschaft: Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung jedes Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft: Es entspricht den allgemeinen Grundsätzen der Pharmakotherapie, während der Schwangerschaft und Stillzeit Arzneimittel nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung anzuwenden. Schwangere und Stillende sollten sich einer Behandlung mit alpha-Liponsäure nur nach sorgfältiger Empfehlung und Überwachung durch den Arzt unterziehen, da bisher keine Erfahrungen mit dieser Patientengruppe vorliegen. Spezielle Untersuchungen an Tieren haben keine Anhaltspunkte für Fertilitätsstörungen oder fruchtschädigende Wirkungen ergeben. Stillzeit: Über einen möglichen Übertritt von alpha-Liponsäure in die Muttermilch ist nichts bekannt. Art und Weise: Zum Einnehmen. Die Tabletten sollen unzerkaut und mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. ein Glas Wasser) auf nüchternen Magen eingenommen werden. Die gleichzeitige Aufnahme von Nahrung kann den Übergang von alpha-Liponsäure in den Blutkreislauf behindern. Daher ist es insbesondere bei Patienten wichtig, die zusätzlich eine verlängerte Magenentleerungszeit aufweisen, dass die Einnahme eine halbe Stunde vor der Mahlzeit/dem Frühstück erfolgt. Wechselwirkung: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Es ist nicht auszuschließen, dass die gleichzeitige Anwendung von alpha-Liponsäure zum Wirkungsverlust von Cisplatin (einem Krebsmittel) führt. Alpha-Liponsäure ist ein Metallchelator und sollte daher aus grundsätzlichen Überlegungen nicht gleichzeitig mit Metallverbindungen (z. B. Eisenpräparate, Magnesiumpräparate, Milchprodukte aufgrund des Calciumgehaltes) gegeben werden, da es zu Wirkverlusten kommen kann. Bei Einnahme der gesamten Tagesdosis 30 Minuten vor dem Frühstück, können Eisen- und Magnesiumpräparate mittags oder abends eingenommen werden. Die blutzuckersenkende Wirkung von Insulin bzw. oralen Antidiabetika kann verstärkt werden. Daher ist insbesondere im Anfangsstadium der Therapie eine engmaschige Blutzuckerkontrolle angezeigt. In Einzelfällen kann es zur Vermeidung von Unterzuckerungserscheinungen erforderlich werden, die Insulindosis bzw. die Dosis des oralen Antidiabetikums gemäß den Anweisungen des behandelnden Arztes zu reduzieren. Bei Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Der regelmäßige Genuss von Alkohol stellt einen bedeutenden Risikofaktor für die Entstehung und das Fortschreiten (Progression) neuropathischer Krankheitsbilder dar und kann dadurch auch den Erfolg einer Behandlung beeinträchtigen. Daher wird Patienten mit diabetischer Polyneuropathie grundsätzlich empfohlen, den Genuss von Alkohol weitestgehend zu vermeiden. Dies gilt auch für therapiefreie Intervalle.

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Peters, Tim: Macht im Kommunikationsgefälle: de...
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Erscheinungsdatum: 08/2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Macht im Kommunikationsgefälle: der Arzt und sein Patient, Titelzusatz: Forum für Fachsprachen-Forschung, Autor: Peters, Tim, Verlag: Frank & Timme, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arzt // Ärztin // Mediziner // Patient // Privatpatient // Arztgespräch // Arzt-Patient-Beziehung // Beziehung // psychologisch // sozial // Kommunikationswissenschaft, Rubrik: Kommunikationswissenschaften, Seiten: 211, Reihe: Forum für Fachsprachen-Forschung (Nr. 82), Gewicht: 292 gr, Verkäufer: averdo

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Indikation/Anwendung Das Arzneimittel ist ein durchblutungsförderndes pflanzliches Arzneimittel und enthält einen Extrakt aus Ginkgo-Blättern. Das Arzneimittel wird eingenommen Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen im Rahmen eines therapeutischen Gesamtkonzeptes bei dementiellen Syndromen (Hirnleistungsstörungen mit Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit) mit der Leitsymptomatik (den Hauptbeschwerden): Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, depressive Verstimmung, Schwindel, Ohrensausen, Kopfschmerzen. Zur primären Zielgruppe gehören Patienten mit dementiellem Syndrom bei primär degenerativer Demenz, vaskulärer Demenz und Mischformen aus beiden (Hirnleistungsstörungen mit Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit infolge Rückbildungsvorgängen oder Durchblutungsstörungen im Gehirn oder Mischformen von beiden). Hinweis Bevor die Behandlung mit dem Arzneimittel begonnen wird, sollte geklärt werden, ob die Krankheitssymptome nicht auf einer spezifisch (durch gesonderte Therapiemaßnahmen) zu behandelnden Grunderkrankung beruhen. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit im Stadium II nach FONTAINE (Claudicatio intermittens, "Schaufensterkrankheit") im Rahmen physikalisch-therapeutischer Maßnahmen, insbesondere Gehtraining. Bei Schwindel, Tinnitus (Ohrgeräusche) vaskulärer und involutiver Genese (infolge von Durchblutungsstörungen oder altersbedingten Rückbildungsvorgängen). Hinweise Halten die Gedächtnisstörungen, die Konzentrationsstörungen oder die Kopfschmerzen trotz vorschriftsmäßiger Anwendung des Arzneimittels länger als 3 Monate an, sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Depressive Verstimmungen oder häufig auftretende Schwindelgefühle und Ohrensausen bedürfen grundsätzlich der Abklärung durch einen Arzt. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Zur symptomatischen Behandlung von hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen nehmen Sie 3-mal täglich 1 - 2 Tabletten ein. Zur Verlängerung der schmerzfreien Gehstrecke bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit nehmen Sie 2-mal täglich 1½ - 2 Tabletten ein. Bei Schwindel und Ohrgeräuschen vaskulärer und involutiver Genese nehmen Sie 2-mal täglich 1½ - 2 Tabletten ein. Dauer der Anwendung Bei hirnorganisch bedingten Leistungsstörungen soll die Behandlungsdauer mindestens 8 Wochen betragen. Nach einer Behandlungsdauer von 3 Monaten ist vom Arzt zu überprüfen, ob die Weiterführung der Behandlung noch gerechtfertigt ist. Bei arterieller Verschlusskrankheit in den Gliedmaßen Eine Besserung der Gehstreckenleistung setzt eine Behandlungsdauer von mindestens 6 Wochen voraus. Bei Schwindel Die Anwendung über einen längeren Zeitraum als 6 bis 8 Wochen bringt keine Verbesserung des Behandlungsergebnisses. Bei Ohrgeräuschen Die unterstützende Behandlung sollte über einen Zeitraum von mindestens 12 Wochen erfolgen. Sollte nach 6 Monaten kein Erfolg eingetreten sein, ist dieser auch bei längerer Behandlung nicht mehr zu erwarten. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von von dem Arzneimittel zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf; in diesem Fall benachrichtigen Sie bitte einen Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von dem Arzneimittel vergessen haben Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder wie hier beschrieben beschrieben, fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Zum Einnehmen Das Arzneimittel nicht im Liegen einnehmen. Nehmen Sie das Arzneimittel bitte unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit ein (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser). Die Anwendung erfolgt bei 3-mal täglicher Anwendung morgens, mittags und abends, bei 2-mal täglicher Anwendung morgens und abends. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen. Anwendungshinweis Zur Teilung legt man die Tablette mit der Bruchkerbe nach oben auf eine feste Unterlage. Durch leichten Druck mit dem Daumen halbiert man die Tablette. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Die Aufzählung umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ginkgo-Blätter-Extrakt, auch solche unter höherer Dosierung oder Langzeittherapie. Mögliche Nebenwirkungen Sehr selten treten unter Einnahme Ginkgo biloba-haltiger Arzneimittel, insbesondere wenn gleichzeitig gerinnungshemmende Arzneimittel wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure oder andere nicht-steroidale Antirheumatika eingenommen werden, Blutungen auf (Hirnblutungen, Blutungen im Magen-Darm-Trakt, Blutungen Sehr selten wurden nach der Einnahme von diesem Arzneimittel leichte Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen oder allergische Hautreaktionen (Hautrötung, Hautschwellung, Juckreiz) beobachtet. Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen beobachten, so informieren Sie einen Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion oder Blutung darf dieses Arzneimittel nicht nochmals eingenommen werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Einnahme von dem Arzneimittel mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Einnahme dieses Arzneimittels mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (wie Phenprocoumon, Acetylsalicylsäure und andere nicht-steroidale Antirheumatika) kann deren Wirkung verstärkt werden. Bei Einnahme von dem Arzneimittel zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Es sind keine Besonderheiten zu beachten. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den arzneilich wirksamen Bestandteil oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Experimentelle Untersuchungen ergaben keinen Hinweis auf eine fruchtschädigende Wirkung des in diesem Arzneimittel enthaltenen Ginkgo-Extraktes. Da jedoch keine Erfahrungen beim Menschen vorliegen und die Anwendung in der Schwangerschaft auch nicht begründet ist, ist der Nutzen einer Behandlung während der Schwangerschaft sorgfältig gegen die möglichen Risiken abzuwägen. Stillzeit Es ist nicht bekannt, ob die Inhaltsstoffe des Ginkgo-Extraktes in die Muttermilch übergehen. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme von dem Arzneimittel ist erforderlich Bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung (hämorrhagische Diathese) sowie bei gleichzeitiger Behandlung mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln sollte dieses Arzneimittel nur nach Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden. Da es Hinweise darauf gibt, dass Ginkgo-haltige Präparate die Blutungsbereitschaft erhöhen können, muss dieses Arzneimittel vor einer Operation abgesetzt werden. Informieren Sie bitte rechtzeitig Ihren Arzt, der über das weitere Vorgehen entscheidet. Kinder Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

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Kambourova, Severina: Arzt-Patient-Kommunikation
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Erscheinungsdatum: 19.11.2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Arzt-Patient-Kommunikation, Auflage: 2. Auflage von 1990 // 2. Auflage, Autor: Kambourova, Severina, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Sprachwissenschaft // Allg. u. vergl. Sprachwiss., Seiten: 24, Gewicht: 51 gr, Verkäufer: averdo

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Iscador® Qu c. Hg Serie II 14X1 ml Injektionslö...
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Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Eichenmistel mit Hydrargyrum sulfuricum Trit. D4. Was ist Iscador und wofür wird es angewendet? Iscador ist ein anthroposophisches Arzneimittel zur erweiterten Behandlung bei Geschwulstkrankheiten. Anwendungsgebiete Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis wird Iscador M/P/Qu angewendet, um bei Erwachsenen die Form- und Integrationskräfte zur Auflösung und Wiedereingliederung verselbständigter Wachstumsprozesse anzuregen, z.B. bei bösartigen Geschwulstkrankheiten, auch mit begleitenden Störungen der blutbildenden Organe; bei gutartigen Geschwulstkrankheiten; zur Vorbeugung gegen Geschwulstrezidive nach Operationen; bei definierten Vorstufen von Krebs (Präkanzerosen). Wie ist Iscador anzuwenden? Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Art der Anwendung Die subkutane Injektion sollte nach Möglichkeit in Tumor- oder Metastasennähe, ansonsten an stets wechselnden Körperstellen (z.B. Bauchhaut, Oberarm oder Oberschenkel) erfolgen. Entzündete Hautbezirke oder Bestrahlungsfelder sind jedoch in jedem Fall zu meiden. Es ist auf streng subkutane Injektionstechnik zu achten. Vorsichtshalber wird empfohlen, Iscador nicht mit anderen Arzneimitteln in einer Spritze aufzuziehen. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken. Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Iscador Ampullen sollten nach dem Öffnen sofort verwendet werden. Angebrochene Ampullen dürfen nicht aufbewahrt und zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden, da die Sterilität der Injektionsflüssigkeit nicht mehr gewährleistet ist. Dosierung Die Dosierung erfolgt grundsätzlich individuell. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gilt die folgende übliche Dosierung. Einleitungsphase Um Überreaktionen zu vermeiden, wird zu Beginn der Therapie mit Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg eine einschleichende Dosierung mit Iscador M/P/Qu Serie 0, zu Beginn der Therapie mit Iscador U c. Hg eine einschleichende Dosierung mit Iscador M Serie 0 empfohlen. Auch wenn bereits mit einem anderen Mistelpräparat therapiert wurde, muss bei Therapiebeginn mit Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg wieder mit der entsprechenden Serie 0 begonnen werden. Es wird 2 bis 3 mal wöchentlich 1 ml subkutan injiziert in ansteigender Stärke entsprechend der Zusammenstellung der Serie. Wird die Serie 0 gut vertragen, kann bis zum Erreichen der individuellen Reaktionsdosis des Patienten auf Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg Serie I bis eventuell Serie II gesteigert werden. Die optimale Stärke bzw. Dosis muss individuell ermittelt werden. Hierzu sind nach heutigem Wissensstand folgende Reaktionen zu beachten, die einzeln oder in Kombination auftreten können: a) Änderung des subjektiven Befindens: am Injektionstag evtl. auftretende Abgeschlagenheit, Frösteln, allgemeines Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen und kurzzeitige Schwindelgefühle sind keine Zeichen von Unverträglichkeit, sondern weisen auf eine wirksame, möglicherweise schon zu hohe Dosierung hin. Wenn diese Erscheinungen am Folgetag noch nicht abgeklungen sind oder ein tolerables Maß übersteigen, sollte die Stärke bzw. Dosis reduziert werden. Eine Besserung des Allgemeinbefindens (Zunahme von Appetit und Gewicht, Normalisierung von Schlaf, Wärmeempfinden und Leistungsfähigkeit) und der psychischen Befindlichkeit (Aufhellung der Stimmungslage, Zunahme von Lebensmut und Initiativfähigkeit) sowie eine Linderung von Schmerzzuständen zeigen an, dass im optimalen Bereich dosiert wurde. b) Temperaturreaktion: Temperaturreaktion in Form eines überdurchschnittlichen Anstiegs der Körpertemperatur wenige Stunden nach Injektion, einer Wiederherstellung der physiologischen 4 Morgen-/Abend-Differenz von mindestens 0,5 °C oder eines Anstiegs des mittleren Temperaturniveaus unter Behandlung. Bei Tumorfieber wird dagegen mit niedrigen Stärken eine Normalisierung und Rhythmisierung der Kerntemperatur angestrebt. c) Immunologische Reaktion: z. B. Anstieg der weißen Blutzellen (Leukozyten). d) Örtliche Entzündungsreaktion: an der Einspritzstelle bis max. 5 cm Durchmesser. Erhaltungsphase Mit der so ermittelten optimalen individuellen Stärke bzw. Dosis wird die Behandlung fortgesetzt. Es wird entweder mit derjenigen Serie weitertherapiert, bei der die Reaktionsdosis die höchste Stärke darstellt oder mit der entsprechenden Sortenpackung (Packung mit Ampullen einer Stärke). Zur Vermeidung von Gewöhnungseffekten empfiehlt sich eine rhythmische Anwendung: Abwechslung mit geringeren Stärken bzw. Dosen in Form auf- und evtl. auch absteigender Dosierungsreihen Rhythmisierung der Injektionsintervalle, z.B. Injektion am Tag 1, 2 und 5 jeder Woche Einfügung von Pausen, z. B. 1 bis 2 Wochen Pause nach etwa 4 Wochen Therapie; bei längerer Behandlungsdauer können die Pausen ab dem dritten Behandlungsjahr verlängert werden. Dauert die Therapiepause 4 Wochen oder länger, kann es bei Wiederaufnahme der Behandlung zu einer verstärkten Anfangsreaktion kommen. Es wird deshalb empfohlen, mit der nächst niedrigeren Stärke bzw. Serie wieder zu beginnen, z.B.: Therapie vor der Pause mit Iscador Serie II, Beginn nach der Pause mit einer Packung Serie I, anschließend Weiterbehandlung mit Serie II. Bei fortgeschrittener Krankheit oder wenn sich der Patient an den Iscador-freien Tagen schlechter fühlt, kann es sinnvoll sein, ohne Pause täglich 1 ml zu injizieren. In Abständen von 3 bis 6 Monaten sollte die Dosierung anhand der Patientenreaktion (s.o.) sowie des Tumorverhaltens überprüft werden. Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nierenfunktion gibt es keine hinreichenden Daten. Allgemeine Erfahrungen haben bisher keine Notwendigkeit einer Dosisanpassung erkennen lassen. Dauer der Anwendung Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Die Anwendungsdauer ist prinzipiell nicht begrenzt. Sie wird vom Arzt festgelegt und richtet sich nach dem jeweiligen Rezidivrisiko und dem individuellen Befinden bzw. Befund des Patienten. Sie sollte mehrere Jahre betragen, wobei in der Regel Pausen in zunehmender Länge eingelegt werden. Wenn Sie eine größere Menge von Iscador angewendet haben, als Sie sollten Wenn Sie eine größere Menge Iscador angewendet haben, als Sie sollten, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Anwendung von Iscador vergessen haben Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern führen Sie die Behandlung mit Ihrer normalen Dosis zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt fort. Was Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg enthält Der Wirkstoff ist: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album/ssp. austriacum/ssp. album/ssp. album (Apfelbaummistel/ Kiefernmistel/ Eichenmistel/ Ulmenmistel) mit Hydrargyrum sulfuricum Trit. D4 Arzneimittelbezeichnung 1 Ampulle zu 1 ml enthält: Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album/ssp. austriacum/ssp. album/ssp. album (Apfelbaummistel/ Kiefernmistel/ Eichenmistel/ Ulmenmistel), Herba rec. (Pflanze zu Auszug = 1:5, mit 0,0002 Teilen Hydrargyrum sulfuricum Trit. D4 [HAB, V. 6]) Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg 20 mg 100 mg Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg 10 mg 50 mg Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg 1 mg 5 mg Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg 0,1 mg 0,5 mg Die Stärke in mg in der Arzneimittelbezeichnung gibt die Menge an frischem Pflanzenmaterial an, welche zur Herstellung von einer Ampulle Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg eingesetzt wurde. Bsp.: „Iscador M c. Hg 1 mg“ enthält den Auszug aus 1 mg frischem Apfelbaummistelkraut. Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke.

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Stand: 25.09.2020
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Arzt und Patient im Spannungsfeld
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Erscheinungsdatum: 01.01.1990, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Arzt und Patient im Spannungsfeld, Titelzusatz: Natur - technische Möglichkeiten - Rechtsauffassung, Auflage: 1990, Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 92, Informationen: Paperback, Gewicht: 176 gr, Verkäufer: averdo

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Iscador® M c. Hg Serie I 14X1 ml Injektionslösung
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1. Was ist Iscador® M c. Hg und wofür wird es angewendet? Iscador® M c. Hg ist ein anthroposophisches Arzneimittel zur erweiterten Behandlung bei Geschwulstkrankheiten. Anwendungsgebiete Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis wird Iscador® M c. Hg angewendet, um bei Erwachsenen die Form- und Integrationskräfte zur Auflösung und Wiedereingliederung verselbständigter Wachstumsprozesse anzuregen, insbesondere im Bereich von Dünn- und Dickdarm sowie der Bronchien und des Brustfells (Pleura), der Haut und der weiblichen Brust um die Menopause, z.B. bei bösartigen Geschwulstkrankheiten, auch mit begleitenden Störungen der blutbildenden Organe; bei gutartigen Geschwulstkrankheiten; zur Vorbeugung gegen Geschwulstrezidive nach Operationen; bei definierten Vorstufen von Krebs (Präkanzerosen). 2. Was müssen Sie vor der Anwendung von Iscador® M c. Hg beachten? Iscador® M c. Hg darf nicht angewendet werden bei bekannten Unverträglichkeiten (Allergien) auf Mistelzubereitungen. bei akut entzündlichen bzw. hoch fieberhaften Erkrankungen (Körpertemperatur über 38 °C): die Behandlung sollte bis zum Abklingen der Entzündungszeichen unterbrochen werden. bei chronischen granulomatösen Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen mit stark ausgeprägten Krankheitszeichen oder unter einer die Immunreaktion unterdrückenden (immunsuppressiven) Behandlung. bei Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) mit Herzrasen (Tachykardie). Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung Bei primären Hirn- und Rückenmarkstumoren oder bei Hirnmetastasen mit Gefahr einer Hirndruckerhöhung sollte Iscador® M c. Hg nur auf ausdrückliche ärztliche Verordnung angewendet werden. Es empfiehlt sich, die Ampulle vor der Injektion kurz in der Hand zu erwärmen. Schwangerschaft und Stillzeit Auswirkungen von Iscador® M c. Hg auf die Schwangerschaft, die Geburt und auf die Entwicklung des Kindes nach der Geburt, vor allem auf die Entwicklung der Blutbildung und des Immunsystems beim Ungeborenen / Säugling, wurden nicht untersucht. Das mögliche Risiko für den Menschen ist somit nicht bekannt. Bei Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit ist Vorsicht geboten. Wie alle Arzneimittel sollte Iscador® M c. Hg in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln Zu Wechselwirkungen mit anderen das Immunsystem beeinflussenden (immunmodulierenden) Substanzen (z. B. Thymusextrakte) liegen keine Untersuchungen vor. Bei zeitnaher Anwendung entsprechender Präparate ist eine vorsichtige Dosierung und Kontrolle geeigneter Immunparameter empfehlenswert. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln wurden nicht untersucht, sind jedoch auch nicht bekannt. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. 3. Wie ist Iscador® M c. Hg anzuwenden? Wenden Sie Iscador® M c. Hg immer genau nach der Anweisung des Arztes an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich bei der Anwendung dieses Arzneimittels nicht ganz sicher sind. Art der Anwendung Die subcutane Injektion sollte nach Möglichkeit in Tumor- oder Metastasennähe, ansonsten an stets wechselnden Körperstellen (z.B. Bauchhaut, Oberarm oder Oberschenkel) erfolgen. Entzündete Hautbezirke oder Bestrahlungsfelder sind jedoch in jedem Fall zu meiden. Es ist auf streng subcutane Injektionstechnik zu achten. Vorsichtshalber wird empfohlen, Iscador® M c. Hg nicht mit anderen Arzneimitteln in einer Spritze aufzuziehen. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken. Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Iscador® Ampullen sollten nach dem Öffnen sofort verwendet werden. Angebrochene Ampullen dürfen nicht aufbewahrt und zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden, da die Sterilität der Injektionsflüssigkeit nicht mehr gewährleistet ist. Dosierung Die Dosierung erfolgt grundsätzlich individuell. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gilt die folgende übliche Dosierung. Einleitungsphase Um Überreaktionen zu vermeiden, wird zu Beginn der Therapie mit Iscador® M c. Hg eine einschleichende Dosierung mit Iscador® M Serie 0 empfohlen. Auch wenn bereits mit einem anderen Mistelpräparat therapiert wurde, muss bei Therapiebeginn mit Iscador® M c. Hg wieder mit der entsprechenden Serie 0 begonnen werden. Es wird 2 bis 3 mal wöchentlich 1 ml subcutan injiziert in ansteigender Stärke entsprechend der Zusammenstellung der Serie. Wird die Serie 0 gut vertragen, kann bis zum Erreichen der individuellen Reaktionsdosis des Patienten auf Iscador® M c. Hg Serie I bis eventuell Serie II gesteigert werden. Die optimale Stärke bzw. Dosis muss individuell ermittelt werden. Hierzu sind nach heutigem Wissensstand folgende Reaktionen zu beachten, die einzeln oder in Kombination auftreten können: a) Änderung des subjektiven Befindens: am Injektionstag evtl. auftretende Abgeschlagenheit, Frösteln, allgemeines Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen und kurzzeitige Schwindelgefühle sind keine Zeichen von Unverträglichkeit, sondern weisen auf eine wirksame, möglicherweise schon zu hohe Dosierung hin. Wenn diese Erscheinungen am Folgetag noch nicht abgeklungen sind oder ein tolerables Maß übersteigen, sollte die Stärke bzw. Dosis reduziert werden. Eine Besserung des Allgemeinbefindens (Zunahme von Appetit und Gewicht, Normalisierung von Schlaf, Wärmeempfinden und Leistungsfähigkeit) und der psychischen Befindlichkeit (Aufhellung der Stimmungslage, Zunahme von Lebensmut und Initiativfähigkeit) sowie eine Linderung von Schmerzzuständen zeigen an, dass im optimalen Bereich dosiert wurde. b) Temperaturreaktion: Temperaturreaktion in Form eines überdurchschnittlichen Anstiegs der Körpertemperatur wenige Stunden nach Injektion, einer Wiederherstellung der physiologischen Morgen-/Abend-Differenz von mindestens 0,5 °C oder eines Anstiegs des mittleren Temperaturniveaus unter Behandlung. Bei Tumorfieber wird dagegen mit niedrigen Stärken eine Normalisierung und Rhythmisierung der Kerntemperatur angestrebt. c) Immunologische Reaktion: z. B. Anstieg der weißen Blutzellen (Leukozyten). d) Örtliche Entzündungsreaktion : an der Einspritzstelle bis max. 5 cm Durchmesser. Erhaltungsphase Mit der so ermittelten optimalen individuellen Stärke bzw. Dosis wird die Behandlung fortgesetzt. Es wird entweder mit derjenigen Serie weitertherapiert, bei der die Reaktionsdosis die höchste Stärke darstellt oder mit der entsprechenden Sortenpackung (Packung mit Ampullen einer Stärke). Zur Vermeidung von Gewöhnungseffekten empfiehlt sich eine rhythmische Anwendung: Abwechslung mit geringeren Stärken bzw. Dosen in Form auf- und evtl. auch absteigender Dosierungsreihen Rhythmisierung der Injektionsintervalle, z.B. Injektion am Tag 1, 2 und 5 jeder Woche Einfügung von Pausen, z. B. 1 bis 2 Wochen Pause nach etwa 4 Wochen Therapie; bei längerer Behandlungsdauer können die Pausen ab dem dritten Behandlungsjahr verlängert werden. Dauert die Therapiepause 4 Wochen oder länger, kann es bei Wiederaufnahme der Behandlung zu einer verstärkten Anfangsreaktion kommen. Es wird deshalb empfohlen, mit der nächst niedrigeren Stärke bzw. Serie wieder zu beginnen, z.B.: Therapie vor der Pause mit Iscador® Serie II, Beginn nach der Pause mit einer Packung Serie I, anschließend Weiterbehandlung mit Serie II. Bei fortgeschrittener Krankheit oder wenn sich der Patient an den Iscador®-freien Tagen schlechter fühlt, kann es sinnvoll sein, ohne Pause täglich 1 ml zu injizieren. In Abständen von 3 bis 6 Monaten sollte die Dosierung anhand der Patientenreaktion (s.o.) sowie des Tumorverhaltens überprüft werden. Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nierenfunktion gibt es keine hinreichenden Daten. Allgemeine Erfahrungen haben bisher keine Notwendigkeit einer Dosisanpassung erkennen lassen. Dauer der Anwendung Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Die Anwendungsdauer ist prinzipiell nicht begrenzt. Sie wird vom Arzt festgelegt und richtet sich nach dem jeweiligen Rezidivrisiko und dem individuellen Befinden bzw. Befund des Patienten. Sie sollte mehrere Jahre betragen, wobei in der Regel Pausen in zunehmender Länge eingelegt werden. Anwendungsfehler Wenn Sie eine größere Menge Iscador® M c. Hg angewendet haben, als Sie sollten, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie eine Anwendung von Iscador® M c. Hg vergessen haben, injizieren Sie nicht die doppelte Dosis, sondern führen Sie die Behandlung mit Ihrer normalen Dosis zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt fort. 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Iscador® M c. Hg Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Eine geringe Steigerung der Körpertemperatur und örtlich begrenzte entzündliche Reaktionen um die Einstichstelle der subcutanen Injektion treten zu Beginn der Therapie fast regelmäßig auf und sind Zeichen der Reaktionslage des Patienten. Ebenso unbedenklich sind vorübergehende leichte Schwellungen regionaler Lymphknoten. Das durch Iscador®-Injektion hervorgerufene Fieber soll nicht durch fiebersenkende Arzneimittel unterdrückt werden. Bei länger als 3 Tage anhaltendem Fieber ist an einen infektiösen Prozess oder Tumorfieber zu denken. Bei Fieber über 38 °C (evtl. mit Abgeschlagenheit, Frösteln, allgemeinem Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen und kurzzeitigen Schwindelgefühlen) oder bei größeren örtlichen Reaktionen über 5 cm Durchmesser sollte die nächste Injektion erst nach Abklingen dieser Symptome und in reduzierter Stärke bzw. Dosis gegeben werden. Übermäßige örtliche Reaktionen lassen sich durch die Anwendung einer geringeren Stärke des Präparates oder auch einer geringeren Menge von Iscador® M c. Hg vermeiden. In diesem Fall wird die Anwendung von 0,1 - 0,5 ml Iscador® M c. Hg mit Hilfe einer skalierten 1 ml-Spritze empfohlen. Es können örtliche oder allgemeine allergische oder allergieähnliche (allergoide) Reaktionen (gewöhnlich in Form von generalisiertem Juckreiz, Nesselsucht, Hautausschlägen, mitunter auch mit allergischer Schwellung in Mund und Hals [Quinckeödem], Schüttelfrost, Atemnot und Verkrampfung der Atemwege, vereinzelt mit Schock oder als akut entzündliche Erkrankung der Haut oder Schleimhaut [Erythema exsudativum multiforme]) auftreten, die das Absetzen des Präparates und eine sofortige ärztliche Behandlung erfordern. Eine Aktivierung vorbestehender Entzündungen sowie entzündliche Reizerscheinungen oberflächlicher Venen im Injektionsbereich sind möglich. Auch hier ist eine vorübergehende Therapiepause bis zum Abklingen der Entzündungsreaktion erforderlich. Es wurde über das Auftreten chronisch granulomatöser Entzündungen (Sarkoidose, Erythemanodosum) und von Autoimmunerkrankungen (Dermatomyositis) während einer Misteltherapie berichtet. Auch über Symptome einer Hirndruckerhöhung bei Hirntumoren/-metastasen während einer Misteltherapie wurde berichtet. Ein das Immunsystem unterdrückender (immunsuppressiver) Effekt höherer Dosierungen ist nicht auszuschließen. Systematische Untersuchungen liegen hierzu nicht vor. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind. 5. Wie ist Iscador® M c. Hg aufzubewahren? Im Kühlschrank lagern (2 °C - 8 °C). Bewahren Sie das Arzneimittel so auf, dass es für Kinder nicht zugänglich ist. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf den Ampullen und der Faltschachtel angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden.

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Erscheinungsdatum: 07.01.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Arzt-Patient-Beziehung in der homöopathischen Praxis, Titelzusatz: Untersuchung anhand des Theoriegebäudes der klassischen Homöopathie und den damit verbundenen Differenzen zur klassischen Arzt-Patient-Interaktion, Auflage: 1. Auflage von 2010 // 1. Auflage, Autor: Tokalic, Arnold, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 40, Gewicht: 72 gr, Verkäufer: averdo

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Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Eichenmistel mit Argentum carbonicum Trit. D4. Was ist Iscador und wofür wird es angewendet? Iscador ist ein anthroposophisches Arzneimittel zur erweiterten Behandlung bei Geschwulstkrankheiten. Anwendungsgebiete Gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis wird Iscador M/P/Qu angewendet, um bei Erwachsenen die Form- und Integrationskräfte zur Auflösung und Wiedereingliederung verselbständigter Wachstumsprozesse anzuregen, z.B. bei bösartigen Geschwulstkrankheiten, auch mit begleitenden Störungen der blutbildenden Organe; bei gutartigen Geschwulstkrankheiten; zur Vorbeugung gegen Geschwulstrezidive nach Operationen; bei definierten Vorstufen von Krebs (Präkanzerosen). Wie ist Iscador anzuwenden? Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Art der Anwendung Die subkutane Injektion sollte nach Möglichkeit in Tumor- oder Metastasennähe, ansonsten an stets wechselnden Körperstellen (z.B. Bauchhaut, Oberarm oder Oberschenkel) erfolgen. Entzündete Hautbezirke oder Bestrahlungsfelder sind jedoch in jedem Fall zu meiden. Es ist auf streng subkutane Injektionstechnik zu achten. Vorsichtshalber wird empfohlen, Iscador nicht mit anderen Arzneimitteln in einer Spritze aufzuziehen. Nach Säuberung der Einstichstelle (z.B. durch Abreiben mit 70%igem Alkohol) eine Hautfalte bilden und die Injektionsnadel schräg einstechen. Den Spritzenstempel leicht zurückziehen. Sollte Blut erscheinen, wurde ein Blutgefäß getroffen. Die Injektion in diesem Fall an einer anderen Stelle wiederholen. Wenn kein Blut erscheint, langsam injizieren, anschließend die Nadel herausziehen und auf die Einstichstelle kurz mit einem Tupfer drücken. Es wird in jedem Fall empfohlen, die Injektionstechnik durch eine darin erfahrene Person zu erlernen. Iscador Ampullen sollten nach dem Öffnen sofort verwendet werden. Angebrochene Ampullen dürfen nicht aufbewahrt und zu einem späteren Zeitpunkt verwendet werden, da die Sterilität der Injektionsflüssigkeit nicht mehr gewährleistet ist. Dosierung Die Dosierung erfolgt grundsätzlich individuell. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gilt die folgende übliche Dosierung. Einleitungsphase Um Überreaktionen zu vermeiden, wird zu Beginn der Therapie mit Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. eine einschleichende Dosierung mit Iscador M/Qu Serie 0 empfohlen. Auch wenn bereits mit einem anderen Mistelpräparat therapiert wurde, muss bei Therapiebeginn mit Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. wieder mit der entsprechenden Serie 0 begonnen werden. Es wird 2 bis 3 mal wöchentlich 1 ml subkutan injiziert in ansteigender Stärke entsprechend der Zusammenstellung der Serie. Wird die Serie 0 gut vertragen, kann bis zum Erreichen der individuellen Reaktionsdosis des Patienten auf Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. Serie I bis eventuell Serie II gesteigert werden. Die optimale Stärke bzw. Dosis muss individuell ermittelt werden. Hierzu sind nach heutigem Wissensstand folgende Reaktionen zu beachten, die einzeln oder in Kombination auftreten können: a) Änderung des subjektiven Befindens: am Injektionstag evtl. auftretende Abgeschlagenheit, Frösteln, allgemeines Krankheitsgefühl, Kopfschmerzen und kurzzeitige Schwindelgefühle sind keine Zeichen von Unverträglichkeit, sondern weisen auf eine wirksame, möglicherweise schon zu hohe Dosierung hin. Wenn diese Erscheinungen am Folgetag noch nicht abgeklungen sind oder ein tolerables Maß übersteigen, sollte die Stärke bzw. Dosis reduziert werden. Eine Besserung des Allgemeinbefindens (Zunahme von Appetit und Gewicht, Normalisierung von Schlaf, Wärmeempfinden und Leistungsfähigkeit) und der psychischen Befindlichkeit (Aufhellung der Stimmungslage, Zunahme von Lebensmut und Initiativfähigkeit) sowie eine Linderung von Schmerzzuständen zeigen an, dass im optimalen Bereich dosiert wurde. b) Temperaturreaktion: Temperaturreaktion in Form eines überdurchschnittlichen Anstiegs der Körpertemperatur wenige Stunden nach Injektion, einer Wiederherstellung der physiologischen Morgen-/Abend-Differenz von mindestens 0,5 °C oder eines Anstiegs des mittleren Temperaturniveaus unter Behandlung. Bei Tumorfieber wird dagegen mit niedrigen Stärken eine Normalisierung und Rhythmisierung der Kerntemperatur angestrebt. c) Immunologische Reaktion: z. B. Anstieg der weißen Blutzellen (Leukozyten). d) Örtliche Entzündungsreaktion: an der Einspritzstelle bis max. 5 cm Durchmesser. Erhaltungsphase Mit der so ermittelten optimalen individuellen Stärke bzw. Dosis wird die Behandlung fortgesetzt. Es wird entweder mit derjenigen Serie weitertherapiert, bei der die Reaktionsdosis die höchste Stärke darstellt oder mit der entsprechenden Sortenpackung (Packung mit Ampullen einer Stärke). Zur Vermeidung von Gewöhnungseffekten empfiehlt sich eine rhythmische Anwendung: Abwechslung mit geringeren Stärken bzw. Dosen in Form auf- und evtl. auch absteigender Dosierungsreihen Rhythmisierung der Injektionsintervalle, z.B. Injektion am Tag 1, 2 und 5 jeder Woche Einfügung von Pausen, z. B. 1 bis 2 Wochen Pause nach etwa 4 Wochen Therapie; bei längerer Behandlungsdauer können die Pausen ab dem dritten Behandlungsjahr verlängert werden. Dauert die Therapiepause 4 Wochen oder länger, kann es bei Wiederaufnahme der Behandlung zu einer verstärkten Anfangsreaktion kommen. Es wird deshalb empfohlen, mit der nächst niedrigeren Stärke bzw. Serie wieder zu beginnen, z.B.: Therapie vor der Pause mit Iscador Serie II, Beginn nach der Pause mit einer Packung Serie I, anschließend Weiterbehandlung mit Serie II. Bei fortgeschrittener Krankheit oder wenn sich der Patient an den Iscador-freien Tagen schlechter fühlt, kann es sinnvoll sein, ohne Pause täglich 1 ml zu injizieren. In Abständen von 3 bis 6 Monaten sollte die Dosierung anhand der Patientenreaktion (s.o.) sowie des Tumorverhaltens überprüft werden. Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nierenfunktion gibt es keine hinreichenden Daten. Allgemeine Erfahrungen haben bisher keine Notwendigkeit einer Dosisanpassung erkennen lassen. Dauer der Anwendung Über die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Die Anwendungsdauer ist prinzipiell nicht begrenzt. Sie wird vom Arzt festgelegt und richtet sich nach dem jeweiligen Rezidivrisiko und dem individuellen Befinden bzw. Befund des Patienten. Sie sollte mehrere Jahre betragen, wobei in der Regel Pausen in zunehmender Länge eingelegt werden. Wenn Sie eine größere Menge von Iscador angewendet haben, als Sie sollten Wenn Sie eine größere Menge Iscador angewendet haben, als Sie sollten, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Anwendung von Iscador vergessen haben Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern führen Sie die Behandlung mit Ihrer normalen Dosis zum nächsten vorgesehenen Zeitpunkt fort. Was Iscador M c. Hg/P c. Hg/Qu c. Hg/U c. Hg enthält Der Wirkstoff ist: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album (Apfelbaummistel/ Eichenmistel) mit Argentum carbonicum Trit. D4 Arzneimittelbezeichnung 1 Ampulle zu 1 ml enthält: Wirkstoff: fermentierter wässriger Auszug aus Viscum album ssp. album (Apfelbaummistel/ Eichenmistel), Herba rec. (Pflanze zu Auszug = 1:5, mit 0,0002 Teilen Argentum carbonicum Trit. D4 [HAB, V. 6]) Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. 20 mg 100 mg Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. 10 mg 50 mg Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. 1 mg 5 mg Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. 0,1 mg 0,5 mg Die Stärke in mg in der Arzneimittelbezeichnung gibt die Menge an frischem Pflanzenmaterial an, welche zur Herstellung von einer Ampulle Iscador M c. Arg./Qu c. Arg. eingesetzt wurde. Bsp.: „Iscador M c. Arg. 1 mg“ enthält den Auszug aus 1 mg frischem Apfelbaummistelkraut. Die sonstigen Bestandteile sind: Natriumchlorid, Wasser für Injektionszwecke.

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Stand: 25.09.2020
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